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Suchbegriffe zu diesem Artikel: Nahrungsmittelallergene

(2.5.2015)

Hasel/Haselnuss 

Typ I-Sofortypallergen, (potenzielles) Typ IV-Kontaktallergen

Vorkommen und Beschreibung

Die Gemeine Hasel (Corylus avellana), auch Haselstrauch oder Hasennussstrauch genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Sie ist ein meist rund fünf Meter hoch werdender sommergrüner Strauch, der in Europa und Kleinasien heimisch und in Mitteleuropa sehr häufig ist. Bekannt ist sie für ihre essbaren, seit Jahrtausenden vom Menschen genutzten Früchte, die Haselnüsse. Die Hasel hat ihre Blütezeit im Februar/März vor dem Laubaustrieb und ist als Frühblüher ein wichtiger Pollenlieferant für Honigbienen. Sie kommt ist in großen Teilen Europas sowie Kleinasien und dem Kaukasus vor. Die heutzutage im Handel erhältlichen „Haselnüsse“ sind allerdings meist die Nüsse der Lambertshasel (Corylus maxima). Im Handel wird die Bezeichnung Haselnuss für die Früchte beider Arten, der Gemeinen Hasel wie für die Lambertshasel verwendet. Die wichtigsten Haselnussexporteure sind die Türkei und Italien. Die Nüsse oder das daraus gewonnene Haselnussöl werden für Backwaren, Süßigkeiten (Nougat, Krokant) und für Speiseeis verwendet.

Verwendung als kosmetischer Inhaltsstoff

Corylus avellana extract (INCI). Extrakt aus den Blättern der Gewöhnlichen Hasel. Funktion: hautpflegend

Corylus avellana nut extract (INCI). Extrakt aus den Nüssen der Gewöhnlichen Hasel. Funktion: hautpflegend

Corylus avellana nut oil (INCI). Aus den Nüssen der Gewöhnlichen Hasel gepresstes Öl. Funktion: geschmeidig machend

Haselnuss 

Die Haselnuss ist eines der häufigsten Nahrungsmittelallergene, wobei das orale Allergiesyndrom im Vordergrund steht (oraler Pruritus, Pharynx- und/oder Larynxödem). Bei (11) wurden bei 36,8 % der Nahrungsmittelallergiker entsprechende Reaktionen beobachtet. Es wird damit gerechnet, dass 11 % der erwachsenen Bevölkerung eine positive Pricktest-Reaktion auf Haselnüsse haben. Haselnuss stellt dabei in Einzelfällen ein hochpotentes Nahrungsmittelallergen dar. Beim Vorliegen einer hochgradigen Sensibilisierung genügen bereits geringe Allergenmengen, die z.B. in Süßigkeiten nicht deklariert sind, um schwere allergische Reaktionen hervorzurufen. Eine systemische Nahrungsmittelallergie auf Haselnüsse wird eher selten beobachtet (2, 5 % bei 10). Besonders häufig findet sich eine Haselnussallergie bei Patienten mit einer Frühblüherpollinosis sowie bei der pollenassoziierten Nahrungsmittelallergie auf Kern- und Steinobst (Birkenpollen-Nuss-Obst-Syndrom). Eine enge Korrelation besteht dabei zum Apfel, so weisen 92 % der Birkenpollenallergiker mit einer Apfelallergie eine Haselnussallergie auf. Kreuzallergien bestehen u.a. auch zu den Haselpollen, so gibt es Hinweise, dass Kreuzsensibilisierungen gegen die entsprechenden Proteine der Haselnusspollen für die Hypersensitivitäts-Reaktionen bei der Haselnussallergie verantwortlich sind. So finden sich bei etwa 50 % der Haselpollen-Allergiker auch eine klinisch relevante Sensibilisierung auf Haselnüsse. Ein Profilin (MG 14 kDa) ist dabei sowohl in Haselpollen- als auch in Haselnuss-Extrakten nachweisbar. Eine Kreuzallergie besteht auch zwischen der Haselnuss und der zu den Leguminosen gehörenden Erdnuss.  

Die Symptome treten in den meisten Fällen lokal auf (orales Allergiesyndrom), insbesondere bei Patienten, die zusätzlich an einer Pollenallergie leiden. Haselnüsse können aber auch zu Rhinokonjunktivitis, Hautreaktionen und gastrointestinalen Symptomen führen sowie schwere anaphylaktische Reaktionen auslösen.

Mit einem Molekulargewicht von 19 kDa wurde das Major-Allergen Cor a1 identifiziert, gegen das mehr als 95 & der europäischen Haselnussallergiker sensibilisiert sind. Es ist homolog zum Cor a1-Allergen der Haselpollen und zum Birkenpollenallergen Bet v1 und gehört zur Familie der Bet v1-Homologen. Das 14 kDa-Allergen Cor a2 ist ein Profilin mit Homologie zu Bet v2 und wird von 25% der europäischen Allergikerseren gebunden. Cor a8 hat ein Molekulargewicht von etwa 9 kDa und gehört zu den Lipid-Transfer-Proteinen. Für europäische Haslenussallergiker aus verschiedenen Ländern erwies sich Cor a8 als Minor-Allergen mit einer Sensibilisierungsrate von 3-5 %, wohingegen für spanische Haselnussallergiker ohne eine zusätzliche Allergie auf Birkenpollen Cor a8 ein Major-Allergen mit einer Sensibilisierungsquote von über 70 % ist. Neuesten Erkenntnissen zufolge können auch Kinder aus Mitteleuropa auf das Cor a8-Allergen sensibilisiert sein.

Im Bereich von 40 kDa wurde bei amerikanischen Patienten das Major-Allergen Cor a9 identifiziert. Es gehört zur Familie der 11S-Globuline, die zu den Samen-Speicherproteinen zählen. Fast die Hälfte von Haselnussallergikerseren aus Deutschland und der Schweiz erkannten das 48 kDa-Allergen Cor a11, ebenfalls ein Samen-Speicherprotein, ein 7S-Globulin, das zur Familie der Viciline zählt. Da Cor a11 in Histaminfreisetzungstests nur sehr schwach reaktiv ist, ist die klinische Relevanz dieses Haselnussproteins als Allergen fraglich. Das Oleosin aus Haselnüssen mit einer Masse von 17 kDa ist möglicherweise ein weiteres Haselnussallergen. Oleosin befindet sich in den öligen Bestandteilen von Haselnüssen und ist daher in Haselnussextrakten vielleicht nicht oder nicht in ausreichender Menge vorhanden, um detektiert zu werden. Weitere Haselnussallergene, die von mehr als der Hälfte der europäischen Allergiker erkannt werden, befinden sich im Bereich von 32, 35 und 37 kDa. Durch Sequenzierung wurden diese Allergene als Samen-Speicherproteine identifiziert, die zu den Familien der 2S-Albumine (32 kDa) oder der Legumine (35 kDa) gehören bzw. mit einem Saccharose-bindenden Molekül der Sojabohnen aus der Vicilin-Familie verwandt sind.

Es besteht ein deutlicher Zusammenhag zwischen dem Sensibilisierungsspektrum und dem Ausmaß der Symptome. Patienten mit einer Pollen-assoziierten Haselnussallergie leiden in der Regel an leichten lokalen Symptomen wie dem oralen Allergiesyndrom und sind auf Cor a1 und eventuell Cor a2 sensibilisiert. Ursächlich dafür ist der gastrointestinale Abbau durch Verdauungsenzyme und Verlust der Histaminfreisetzungs-Kapazität  bei den Bet v1-homologen Nahrungsmittelallergene. Schwere Reaktionen auf Haselnusskonsum treten in den meisten Fällen bei Patienten auf, die keine weitere Sensibilisierung auf Birkenpollen aufweisen und IgE-Antikörper gegen Cor a8 und a9 haben. Haselnussallergiker aus südeuropäischen Regionen ohne Birkenbestand leiden somit meist an anaphylaktischen Symptomen und sind auf das Lipid-Transfer-Protein Cor a8, nicht aber auf Cor a1 sensibilisiert.  Auch 2S-Albumine, die in Haselnüssen, ebenso wie in anderen Nüssen, Samen oder Hülsenfrüchten als relevante Allergene nachgewiesen wurden, können schwere Reaktionen auslösen. Daneben wird auch das Cor a11 in Zusammenhang mit schweren Reaktionen gebracht. Als weitere Allergene wurden Oleosin-Isoforme mit 16,7 und 14,7 kDa gefunden, wie sie auch bereits für die Erdnuss und Sesam beschrieben sind.

Folgende Kreuzreaktionen sind bekannt:

  • Zwischen Haselnüssen und Haselpollen. Bei etwa 50 % der Haselpollenallergiker fand sich auch eine klinisch relevante Sensibilisierung auf Haselnüsse, der Hauttest auf Haselnüsse war sogar in 92 % der Fälle positiv. Die Kreuzreaktivität zwischen Haselpollen und Haselnüssen beruht auf Cor a1, das in Form unterschiedlicher Isoformen in beiden Allergenquellen vorhanden ist und wahrscheinlich außerdem auf das Profilin Cor a2.
  • Zwischen Haselnuss und Birkenpollen: Seit langem ist bekannt, dass sich eine Haselnussallergie gehäuft bei Patienten mit einer Frühblüherpollinose findet. Es konnte gezeigt werden, dass Cor a1 und Cor a2 aus den Haselnüssen mit demn homolgen Birkenpollenallergenen Bet v1 und Bet v2 kreuzreaktiv sind.
  • Zwischen Haselnüssen und anderen Nüssen wie Walnüssen, Pekanüssen, Cashewnüssen, Paranüssen, Pistazien und Kokosnuss.
  • Zwischen Haselnüssen und Erdnüssen: Auffällig ist, dass einen zusätzliche Erdnussallergie insbesondere bei Patienten auftritt, die mit systemischen Reaktionen auf den Verzehr von Hselnüssen reagieren. Möglicherweise entstehen die systemischen Reaktionen durch eine Sensiblisierung auf Lipid-Trasfer-Protein, denn die allergenen Lipid-Transfer-Proteine aus Haselnüssen (Cor a8) und Erdnüssen scheinen kreuzreaktiv zu sein.   Eine IgE-Kreuzreaktivität wurde auch für die Vicilin-Allergene der Haselnuss (Cor a11), der Erdnuss (Ara h1), der Walnuss (Jug r2) sowie der Cashewnuss (Ana 01) beobachtet.
  • Sonstige Kreuzreaktionen: Es wurden Häufungen mit Obstallergien dokumentiert. Im Falle einer Pollen-assoziierten Haselnussallergie könnte eine auf Bet v1-Homologen und Profilin basierende Kreuzreaktivität zu anderen Obstsorten bestehen. Bei systemischen Reaktionen auf Haselnüsse könnte eine zusätzliche Allergie bespielsweise auf Pfirsich auf kreuzreaktiven Lipid-Transfer-Proteinen beruhen. Es wurden ferner Kreuzreaktivitäten zu Beifußpollen beschrieben. In Haselnüssen und Kokosnüssen sind Protein der Größe 35 und 50 kDa kreuzreaktiv. Andere mögliche Assoziationen betreffen Sesamsamen und Roggenmehl bzw. Kiwi, Mohnsamen und/oder Sesamsamen.

Das Erhitzen von Haselnüssen bei hohen Temperaturen ab 140°C zerstört hitzelabile Allergene wie Cor a1 und reduziert somit die Allergenaktiviätt. Für Patienten mit einer Cor a1-Sensibilisierung sind geröstete Hasenüsse daher verträglicher. Cor a8 allerdings ist hitzestabil, weshalb Cor a8-sensibilisierte Allergiker auch auf geröstete Haselnüsse reagieren. Da bereits geringe Dosen von 1,6 mg Hasenussprotein bei Erwachsenen subjektive Symptome auslösen , können produktionsbedingte Verunreinigungen mit Haselnussproteinen in eigentlich haselnussfreiem Gebäck oder Schokolade für Allergiker gefährlich sein.

Allergologische Diagnostik 

Testung der Wahl sind Hauttestungen (Reibe-, Prick-, Scratchtest) mit nativem Material und RAST (Ph.). In Einzelfällen kann eine orale Provokation erforderlich sein.

Molekulare Allergiediagnostik mit rekombinanten Allergenen in der Diagnostik einer Typ I-Allergie:

http://www.labor28.de/laborinfo/labinfo130.html

Haselpollen 

Blütezeit der Hasel: Februar bis April (Frühblüher). Nach der Birke bedeutendester Verursacher von Baumpollenpollinosen mit hoher Allergenpräsenz und hoher Allergenpotenz. Kreuzallergenität besteht zwischen Haselpollen und Pollen von Birke, Erle, Hainbuche, Eiche sowie zu Ulme, Pappel, Esche und Ahorn. Häufig findet sich eine klinische Assoziation der Haselpollenallergie mit einer Sensibilisierung auf Apfel, Birne, Aprikose, Kirsche, Pfirsich und Pflaume. Zwischen Haselpollen und Apfel findet sich dabei ein gemeinsames 17 kD-Allergen. Weitere Kreuzallergenitäten finden sich zu Mandel, Walnuss und Paranuss. 

Hauptallergene: Cor a1 (MG 17 kDa); Cor a2 (MG 14 kDa), ein Profilin. 

Antigengemeinschaften bestehen zwischen Cor a1, Bet v1, dem Hauptallergen der Birkenpollen und einem Hauptallergen der Haselnuss. Auch das 14 kD-Profilin wurde sowohl in Hasel- und Birkenpollen, als auch in Haselnuss-Extrakten identifiziert. 

Allergologische Diagnostik 

Die Diagnose einer Haselnuss-Allergie stützt sich auf in vivo-Tests mit Hilfe von kommerzielle erhältlichen Haut-Pricktest-Reagenzien.  Das Hauptallergen Cor a 1 ist in verschiedenen Extrakten mit Konzentrationsunterschieden bis zum Faktor 50 enthalten. Das teilweise Fehlen von Allergenen die potentiell schwere Reaktionen auslösen können,  wie das LPT Cor a8, kann dabei zu falsch negativen Ergebnissen führen. Die Variabilität in der Zusammensetzung der Pricktest-Lösungen ist dabei teilweise extrem. Diese Defizite in der Standardisierung und Qualitätskontrolle kann potentiell zu einem falsch-negative Diagnose bei Patienten mit dem Risiko einer schweren Reaktionen auf Haselnüsse führen.

Das Allergen Cor a1.04 kommt nur in geringen Mengen in der Haselnuss und damit auch in Extrakten für die In-vivo und In-vitro-Diagnostik vor. Dies führt zu einer oftmals nicht ausreichenden Sensitivität der In-vitro-Diagnostik. Durch die Verwendung von rekombinanten Haselnussallergenen, insbesondere Cor a1.04, lässt sich die Sensitivität erheblich steigern. Allerdings beobachtet man grundsätzlich in allen Bereich der Pollen-assoziierten Nahrungsmittelallergie eine hohe Rate klinisch falsch positiver In-vivo- und In-vitro-Tests bei Birkenpollenallergikern ohne klinisch aktuelle Nahrungsmittelallergie. Die testresultate zeigen die IgE-abhängige Sensibilisierung korrekt an, diese korreliert jedoch nicht mit der Klinik. Dieses Problem würde durch Haselnussextrakte mit künstlich erhöhtem Allergengehalt noch verstärkt werden, so dass der Anamnese bei der Testresulate eine hohe Bedeutung zukommt.

Prick, i.c. (Al.), RAST (Ph.), ggf. nasale Provokation (Al.) 

Therapie 

Hyposensibilisierung gegen Haselpollen (Al.).

Beschrieben sind auch mehrere erfolgreiche Fälle einer sublingualen Immuntherapie (SLIT) der Haselnussallergie. Dabei wurden auch Patienten mit schweren Reaktionen, verursacht durch das Lipid-Transfer-Protein Cor a8, eingeschleust, ohne dass es zu schweren Nebenwirkungen kam. 

Literatur: 1, 2, 3

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