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Allergologie Allergie Forum

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    • CommentAuthormannue
    • CommentTimeMay 9th 2017 bearbeitet
     
    Guten Tag, erstmal vielen Dank, dass es hier eine online Anlaufstelle gibt. Ich bin in eine neue Wohnung gezogen und bin gegen irgendwas allergisch. Rückblick: Ich bin 29 Jahre alt und in meiner Kindheit Jahre + schon gegen viele Sachen allergisch, Tierhaare (Hasen, Pferde, Katzen,...) und hatte auch Heuschnupfen. Das hat sich meistens in juckenden Augen gezeigt und sehr selten (1-2 Jahr im Jahr) hatte ich allergische Asthma Probleme. Immer in der Nacht, oft wenn ich wo anders geschlafen habe. 100% sicher was es war bin ich nicht, hab mal gedacht es läge an Katzenhaaren oder Schaafsfelle. Dafür hatte ich ein Cortisspray das auch für die paar mal schnell die Symptome gelindert hat. Die Tierhaarallergie hat sich ab 18 eher gebessert. Vor kurzem hat mein Kumpel ein neues Haus gebaut, wo ich beim Abriss geholfen habe, es war extrem staubig und man hat die Hand kaum vor Augen sehen können. Da kommen die billigen Atemschutzmasken an ihre Grenzen. Ich hab da auch viel Holzstaub eingeatmet und hatte dann 2-3 Wochen stärkere Atemprobleme. Konnte nicht mehr richtig Sport machen und das Cortisonspray hat es nicht wirklich gut gemacht. Hab mich dann vom Abriss fern gehalten und es ging wieder immer besser. Ich war 3 Monate Traveln und hatte nur am Anfang noch kurz in einem fremden Bett über 3-4 Nächte kleine Atemprobleme (nicht schlimm, wie früher), danach war alles bestens. Als ich zurück kam und in meine Neubau Wohnung eingezogen bin, hab ich die erste Nacht sofort gemerkt, dass ich gegen irgendwas Allergisch bin. Das Haus ist komplett Ökologisch aufgebaut, keine Kunststoffe, Holzfaser als Dämmung, original Altholzwände (200 Jahre Fichtenholz), Lerchen Parkett Boden mit Fußbodenheizung. Nicht übertrieben staubig. Noch dazu schlafe ich in einem Echtholz Eichenbett, das Holz ist unbehandelt und stammt von einem Steg aus der Ostsee (Salzwassergegerbt). Ich hab die Atemprobleme 2-3 Wochen in Kauf genommen und hab mich dann bisschen bzgl. Bioressonanz schlau gelesen und da ein Heilpraktiker kontaktiert. Ziemlich genau zum ersten Termin bin ich Nachts auf die Couch gewechselt und hab eine Besserung gespürt. Ich wusste jetzt nicht ob es von der Bioressonanzbehandlung kam oder ob ich evtl. doch gegen mein Bett allergisch war. Ich hab immer mal wieder test gemacht und z.B. mit der gleichen Matratze und Bettdecke im Wohnzimmer geschlafen und hatte auch da das Gefühl, dass es besser (gut) ging und das Problem vom Bettkasten (Eichenholz) kam. Leider ist es mittlerweile definitiv noch nicht perfekt. Ich merke es immernoch deutlich und bin mir nun wirklich sicher, dass auch, wenn ich im Wohnzimmer schlafe noch Probleme vorhanden sind. Ich fühle mich sehr unwohl, hab morgends geschwollene Nasen / Augen, Trockene Augenlieder (fast wie Neurodermitis), hab wie so Nervenziehen (unausgeglichenes Gefühl), bin dauernd schlapp und fühle mich wie so ganz leicht fiebrig. Ich hab nun schon einige Allergologen in der Nähe kontaktiert, die haben aber leider alle extreme Wartezeiten (frühstens Ende Juni). Ich würde mich über eine Meinung sehr freuen. Liebe Grüße, Manuel
    • CommentAuthorFilzblume
    • CommentTimeJun 16th 2017
     
    Hallo Manuel, gibt es in der Eichenbett-Geschichte etwas Neues? Mich interessiert das sehr, da ich vor kurzem meinen Eichen-Schrank (angeblich Naturholz geölt) rauswerfen musste wegen Formaldehyd im Schrank. Bin auf dem Weg der Besserung, doch das mit den schweren Lidern und Co. ist bei mir immernoch da. Gruß Filzblume
  1.  

    Das hört sich alles nicht so toll an. Hast du inzwischen herausgefunden, ob es wirklich am Bett liegt? Wie Filzblume schon schrieb, oftmals ist Formaldehyd zur Behandlung von Holz eingesetzt worden.