Notice: Constant PATH already defined in /var/www/clients/client46/web140/web/forum/themes/aza_bt/head.php on line 3
Ebola - weitere Stufen der Eskalation! - Allergologie Allergie Forum
Alles zur Allergologie
Darstellung von ca. 7000 potentiellen Allergenen
nicht eingeloggt (Einloggen)

Allergologie Allergie Forum

Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.

Herzlich willkommen!

Möchten Sie an einer Diskussion teilnehmen? Hier geht es zur Anmeldung >>.

Haben Sie noch keinen Account zu diesem Forum? Hier können Sie sich registrieren >>.

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 6th 2014 bearbeitet
     

    Die FAZ (6.10.2014) wohl auf Basis der Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) bringt die unsägliche Panikmache dann derzeitig auf die Spitze.

    Trotzdem ja mittlerweile bekanntermaßen Ebola in etwa mit der Kontagiosität und Infektiosität von HIV vergleichbar ist, wird da mittlerweile in geradezu absurder Weise gefaselt...

    "Der Arzt soll bei diesen Symptomen einen Meter Abstand zum Patienten halten...."

    Und dies anscheinend offensichtlich unter der zu widerlegenden Vorgabe, dass Ebola doch zu einer pandemischen Ausbreitung fähig ist.

    "Wie sich Deutschland auf Ebola vorbereitet. Fachleute meinen zwar , die Seuche kann sich nicht ausbreiten. Doch was, wenn Ärzte und Pfleger Fehler machen..."

    Es sieht mittlerweile derzeitig ganz eindeutig danach aus, dass durch die bekannten Mainstream-Medien eine bisher stets ausschließlich lokal auftretende Infektionskrankheit mit einer geringen Infektiosität und Kontagiosität, die sich allenfalls überhaupt erst durch massivste Mangelsituationen wie vollständig ungenügende Ernährung, Versorgung mit sauberem Trinkwasser und Hygiene in den afrikanischen Armutsländern erklären lässt, auch in Europa jetzt zu einer pandemischen Horrorvision aufgebauscht werden soll!

    Dazu passend dann gleich am folgenden Tag (7.10.2014)

    "Erste Ebola-Infektion in Europa. Forscher sind alarmiert. Warum sich die Epeidemie nach Europa ausbreiten wird..."

    Weitere Ebola-Verdachtsfälle in Madrid

    "In Spanien befinden sich neben einer Krankenschwester drei weitere Menschen wegen des Verdachts auf Ebola im Krankenhaus...Die Krankenschwester gilt als erster Mensch, der sich in Europa mit der zumeist tödlichen Krankheit infizierte.

    Wie sich die Frau infizierte, ist noch unklar. Ein Krankenhaussprecher sagte, die Patientin, die zuvor einen mit Ebola-Infizierten spanischen Priester, der vor 2 Wochen aus Sierra Leone nach Madrid gebracht worden war,  betreut hatte,habe in ihrem Urlaub immer wieder Fieber gemwesen und sich, nachdem am Wochenende ihre Temperatur angesteigen sei, in ein Krankenhaus begeben..."

    Suche nach den Schwachstellen

    "Das spanixche Gesundheitssystem müsse auf mögliche Schwachstellen beim Umgang mit Ebola überprüft werden, verlangte die EU-Komission. Brüssel habe Spaniens Gesundheitsminister aufgefordert, für Aufklärung zu sorgen, sagte ein Kommissionssprecher. Es sei offensichtlich, dass es irgendwo ein Problem gibt..."

    Und dies alles wohlgemerkt, dass es noch keine bestätigten Hinweise darauf gibt, dass sich die spanische Krankenschwester tatsächlich an Ebola-Infiziert hat. Dass es in auch Spanien umfangreiche Schutzmaßnahmen gibt, die einem europäischen Standard entsprechen, dürfte doch wohl kaum ernsthaft in Frage gestellt werden können.

     

    Literatur:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/wie-deutschland-sich-gegen-ebola-ruestet-13189185.html

    http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/E/Ebola/Ebola-Ma%C3%9Fnahmen-fuer-Fachpersonal_DL.pdf?__blob=publicationFile

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/ebola/ebola-erreicht-die-usa-erste-virus-infektion-ausserhalb-von-westafrika_id_4184929.html

    http://www.tagesschau.de/ausland/ebola-madrid-103.html

    http://www.dw.de/eu-will-aufkl%C3%A4rung-zu-ebola-ansteckung/a-17980240

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 12th 2014 bearbeitet
     

    (welt vom 10.10.2014) Wie schon befürchtet, immer weitere Stufen der Eskalation bez. einer Ebola-Pandemie. Besonders lächerlich daher der Vergleich mit SARS, einer Infektionskrankheit, die sich bereits längstens als medial-vermittelter FAKE herausgestellt hat, ein Umstand der sich längstens auch zigfach entsprechend belegen lässt. Offensichtlich ist man sich mittlerweile bei den Mainstream-Medien, um die Panikmache immer weiter anzuheizen, für so gar keinen geradezu absurden Vergleich mehr zu schade.

    Ebola-Epidemie könnte Weltbörsen erschüttern

    "Sollte sich die Epidemie aber ausweiten oder innerhalb Westafrikas festsetzen und die Welt immer wieder als Seuche mit hohen Todesraten in Angst und Schrecken versetzen, dürften die wirtschaftlichen Folgen von Ebola die von Sars bei Weitem übersteigen...."

    Literatur

    http://www.welt.de/wirtschaft/article133131185/Ebola-Epidemie-koennte-Weltboersen-erschuettern.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 12th 2014 bearbeitet
     

    (12.10.2014) Wie schon vermutet.. die täglich nächste Stufe der Panikmache durch die US-Seuchenbehörde CDC

    US-Seuchenschutz fürchtet Entwicklung von Ebola zum "nächsten AIDS"

    "Die Ebola-Epidemie in Westafrika droht sich nach Ansicht des obersten US-Seuchenschützers Thomas Frieden ähnlich dramatisch auszubreiten wie AIDS. Während der Direktor der US-Gesundheitsbehörde CDC am Donnerstag bedenkliche Parallelen zum Ausbruch der Immunschwäche-Krankheit zog, wurden in Madrid weitere potenzielle Ebola-Infizierte unter Quarantäne gestellt. Die drei am stärksten von der Ebola-Epidemie betroffenen westafrikanischen Länder richteten einen eindringlichen Hilfsappell an die Weltgemeinschaft."

    Literatur

    http://www.welt.de/vermischtes/article133084250/Zweiter-Ebola-Fall-in-den-USA.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 13th 2014 bearbeitet
     

    Nächste Stufe: (Fokus 13.10.2014) Ist die Ebola-Epidemie noch aufzuhalten?

    "Die Ebola-Epidemie wird immer beängstigender: Die Pflegekraft, die sich in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Texas mit dem Virus infiziert hat, soll sich angesteckt haben, obwohl sie die komplette empfohlene Schutzkleidung trug.

    Die Pflegekraft, die sich in Texas mit Ebola infiziert hat, trug nach Angaben des Krankenhauses beim Kontakt mit dem Kranken volle Schutzkleidung. „Die Person war voll den Maßgaben der (US-Gesundheitsbehörde) CDC gefolgt: Anzug, Handschuhe, Maske, Brille“, sagte Daniel Varga von der texanischen Gesundheitsbehörde am Sonntag in Dallas. Die Gesundheitsbehörde Ebola-Infektion inzwischen bestätigt. CDC-Laboruntersuchungen hätten die vorläufigen Ergebnisse belegt, teilte die Behörde am Sonntag mit.

    Nach Angaben des Weißen Hauses wurde US-Präsident Barack Obama am Sonntag von einer Beraterin und einer Vertreterin des Gesundheitsministeriums über den Fall unterrichtet. Obama forderte eine rasche und transparente Untersuchung, wie es trotz der strengen Sicherheitsvorkehrungen zu der Ansteckung kommen konnte."

    Obwohl hier letztlich dann dendoch, trotz aller Panikmache, doch noch eine ganz berechtigte Problematik aufgeworfen wird, wie sich die Pflegekraft trotz aller Schutzmaßnahmen und der erst kürzlich erfolgte Bestätigung durch die WHO, dass das Ebola-Virus NICHT durch eine aerogene Tröpfcheninfektion sondern ausschließlich Kontakt mit entsprechend infizierten Körperflüssigkeiten übertragen werden kann, überhaupt anstecken konnte.

    Als mögliche Begründung will die FAZ (12.10.2014) folgenden Grund wissen:

    "Mangelnde Schulung im Umgang mit Schutzanzügen vermutet der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, Gottschalk, als Ursache dafür, dass sich Pfleger von Ebola-Patienten in Spanien und Amerika trotzt Schutzkleidung angesteckt haben."

    Eine ganz interessante Aussage zur Glaubwürdigkeit der Testungen auf das Ebola-Virus findet sich bei der Ärztezeitung (13.10.2014):

    "Ihre Infektion hätten erste Tests bestätigt, berichtet die US-Gesundheitsbehörde CDC. Es ist das erste Mal, dass das Ebola-Virus in den USA übertragen wurde. Der Gesundheitszustand der US-Pflegerin sei stabil, hieß es am Sonntag vom Krankenhaus. CDC-Chef Frieden zufolge enthält das Blut der Frau erst wenige Viren, darum sei die Hoffnung auf eine Genesung groß.

    Obwohl die Frau sofort isoliert wurde, wollte die CDC neue Übertragungen nicht ausschließen. "Ich will es klar sagen. Es besteht die Möglichkeit, dass es weitere Fälle hier in den USA geben wird", sagte CDC-Chef Frieden in Atlanta."

    Wie es zu der Übertragung kommen konnte, war zunächst unklar. Erst kürzlich hatte sich eine Pflegehelferin in Spanien trotz strenger Schutzmaßnahmen bei einem Ebola-Patienten angesteckt. Sie soll sich beim Ausziehen des Schutzanzugs mit einem Handschuh versehentlich ins Gesicht gefasst haben.

    Literatur

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/ebola/ist-die-epidemie-noch-aufzuhalten-ist-die-epidemie-noch-aufzuhalten_id_4197685.html

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/erkrankte-pfleger-in-spanien-und-texas-schlechte-schulung-als-ursache-fuer-ebola-ansteckung-13204369.html

    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/haemorrhagische-fieber/article/870773/us-krankenschwester-ebola-infektion-trotz-schutzanzug.html

     

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 14th 2014 bearbeitet
     

    (14.10.2014) Jetzt fällt also die geradezu absurde mediale Panikmache sogar noch dem Spiegel auf, wo man sich selbst ansonsten mittlerweile für so gar keine propagandistische Schlagzeile mehr zu schade ist:

    Ebola-Angst: Amerika ist infiziert

    "Auch wenn die Behörden mit demonstrativer Besonnenheit zu agieren versuchen - die US-Medien halten dagegen, schüren Panik und Paranoia. Als sich die Seuche noch aufs fremde Afrika beschränkte, war sie für die meisten Amerikaner kaum von Interesse. Das änderte sich mit den ersten US-Fällen schlagartig: Seither befeuert Ebola eine Endlosschleife aus Desinformation und Demagogie, als Schlagzeile, Schlachtruf und filmreifes Twitter-Hashtag."

    Literatur

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ebola-in-den-usa-medien-schueren-panik-a-996977.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 15th 2014 bearbeitet
     

    (15.10.2014) WHO befürchtet tausende neuer Ebola-Fälle

    "Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet in den nächsten Wochen rasant steigende Zahlen von Ebola-Erkrankungen. Im Dezember könnten jede Woche bis zu 10.000 neue Infektionen hinzukommen, sollte der Kampf gegen das tödliche Virus nicht binnen zwei Monaten verstärkt werden, erklärte der stellvertretende WHO-Generaldirektor Bruce Aylward. Die Krankheit habe im Laufe einer Monatsfrist weitere Kreise und Distrikte erfasst, die Sterberate sei auf 70 Prozent gestiegen..."

    Die bereits schon von der Schweingrippe-Fake-Pandemie bekannt, verstärkt jetzt nach der US-Seuchenbehörde CDC auch die Weltgesundheitsbehörde WHO die öffentliche Panikmache ganz massiv.

    Ebola-Schock trifft Amerika eiskalt.

    "Amerika wachte am Mittwoch mit der Schreckensnachricht auf, die jeder befürchtet und niemand erwartet hatte. "Ein zweiter Krankenpfleger am Texas Presbyterian Hospital, der den Ausgangspatienten versorgt hatte, wurde positiv auf Ebola getestet in vorläufigen Untersuchungen, die über Nacht im Labor des texanischen staatlichen Gesundheitsamtes durchgeführt wurden", teilte die Seuchenschutzbehörde Center for Disease Control and Prevention (CDC) in Atlanta (Georgia) mit...

    Inzwischen gestand CDC-Direktor Tom Frieden ein, dass die Behörden entschiedener hätten handeln sollen, um die Übertragung des Virus von dem liberianischen Patienten auf die ihn pflegende Krankenschwester Nina Pham zu verhindern...

    Pham habe stets die vorgeschriebene Ganzkörperschutzkleidung samt Maske und Gesichtsschutz sowie Wegwerfhandschuhe getragen, versichert die Krankenhausleitung. Da sie sich aber gleichwohl infizierte, sind nur zwei Schlussfolgerungen möglich: Entweder unterlief sie an zumindest einer Stelle doch die Vorschriften – oder der Schutz reicht nicht aus....

    "Kann Ebola sich durch die Luft verbreiten?", fragt CNN. Und der Epidemiologe David Sanders von der Purdue University in West Lafayette im Bundesstaat Indiana antwortet beunruhigenderweise: "Ja, nach unseren Forschungen kann sich das Virus dahin entwickeln." Bisher gebe es zwar nur "eine kleine Möglichkeit" dafür, "aber das kann sich ändern"."

    Literatur

    http://www.tagesschau.de/ausland/ebola-tote-105.html

    http://www.welt.de/vermischtes/article133293067/Ebola-Schock-trifft-Amerika-eiskalt.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 17th 2014
     

    Endlich - die täglich neue mediale Panikmache zeigt tatsächlich Wirkung!

    (Spiegel vom 17.10.2014) Angst essen Vernunft auf!

    "Aber die Sorge um die Gesundheit scheint manchem den klaren Blick auf die Realität zu vernebeln. Laut "Bild"-Zeitung hat jeder zweite Deutsche Angst vor dem Virus. Und das, obwohl es hier mangels Kranker praktisch keine Möglichkeit gibt, sich zu infizieren. Man ängstigt sich vor Ebola und raucht dabei eine Zigarette, steigt in sein Auto und zieht sich beim nächsten Drive-in einen fettigen Burger rein - lauter Aktivitäten, die wesentlich höhere Risiken bergen als die Gefahr, sich in Deutschland mit Ebola anzustecken..."

    Literatur

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ebola-in-deutschland-angst-ist-die-schlimmste-seuche-kommentar-a-997537.html

     

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 26th 2014 bearbeitet
     

    (26.10.2014) Unsäglichste Panikmache in der ARD-Tagesschau zur besten Sendezeit und als Hauptnachricht. Neue, angeblich ganz erschreckende Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden da von Frau Rakers geliefert. Ebola breite sich in Westafrika weiter dramatisch aus. Doch was dann tasächlich geliefert wird, "jetzt mehr als 10.000 Ebola-Infizierte und fast 5000 an Ebola-Verstorbene..." spottet doch letztlich dem gesunden Menschenverstand und man fragt sich ernsthaft, was Menschen dazu bringen kann, derartig unsägliche Meldungen zu schreiben bzw. diese dann auch noch meint in aller Öffentlichkeit verlesen zu müssen.

    Natürlich sind diese Zahlen nicht schön, jedoch einer derartigen Panikmeldung wert?

    Insbesondere, wenn man die Erkrankungs- und Sterbezahlen in den letzten Wochen so verfolgt hat, die allenfalls ganz marginal ansteigen und insbesondere, wenn man sieht, wie jedes Jahr nicht Tausende sondern viel mehr Millionen von Toten in Afrika durch wesentlich gefährlichere Infektionskrankheiten wie Malaria, durch Hunger und Unterernährung oder auch durch verschmutztes und vergiftetes Trinkwasser praktisch vollständig unerwähnt bleiben.

    Man bekommt beinahe den Eindruck, als ob die Ebola-Epidemie in Westafrika und insbesondere auch die quasi "herbeigesehnte" weltweite Ebola-Pandemie nicht so richtig in Gang kommen will und man diese jetzt mit einer entsprechenden Hysterie in den Mainstream-Medien doch noch wettmachen und nachholen will.

    Literatur

    http://mediathek.daserste.de/Tagesschau/25-10-2014-tagesschau-20-00-Uhr/Das-Erste/Audio-Podcast?documentId=24312862&topRessort=tv&bcastId=4326

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 2nd 2014 bearbeitet
     

    (02.11.2014) Die Ebola-Epidemie kommt wohl doch nicht so richtig in Gange bzw. ist bereits wieder rückläufig, von der bereits angekündigten welt-weiten Pandemie ganz zu schweigen.

    Jetzt hat die WHO auch noch neue Zahlen verkündet, die jedoch allenfalls marginal gegenüber denen vor ca. einer Wochen angesteigen waren und dabei hatte man doch eigentlich angekündigt, dass die Erkrankungs- und Sterbezahlen wöchenlich und zunehmend dramatisch ansteigen würden. Siehe hierzu den Beitrag vom 15.10.2014 als die WHO noch wöchentlich 10.000e Neuerkrankungen angekündigt hatte.

    Zur Erinnerung: Der Ausbruch der Ebola-Epidemie in Afrika erfolgte nach den vorliegenden Daten im März, also vor mehr als einem halben Jahr. Wie sind diese Zahlen – angesichts der nach wie vor vorhandenen Hysterie in vielen Medien und bei manchem Politiker – einzuordnen?  Nach einer gewissen Zahl von Tagen verdoppelt sich die Zahl der Erkrankungen – dies ist statistisch zu erwarten, denn jeder Erkrankte kommt mit weiteren Menschen in Kontakt, so dass die Ausbreitung nicht linear, sondern zunächst exponentiell voranschreitet...

    Jedoch...

    "Laut neuen Daten der Weltgesundheitsorganisation ist die Zahl der Ebola-Fälle in Westafrika auf mehr als 13 500 gestiegen – fast 5000 Menschen seien durch das Virus gestorben."

    Und auch in Liberia gehen die Erkrankungszahlen offensichtlich mittlerweile deutlich zurück:

    "Das liberianische Rote Kreuz hatte zuvor bekannt gegeben, dass die Zahl der in der Hauptstadtregion geborgenen Ebola-Toten inzwischen nicht mehr bei 300 pro Woche liege, wie noch Anfang September, sondern nur noch bei rund 100. Erstmals gebe es auch wieder freie Betten in Krankenhäusern."

    Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob diese rückläufgen Zahlen “erste Erfolge im Kampf gegen Ebola” sind oder geschieht die Verlangsamung der Ausbreitung der Infektion, so sie denn tatsächlich stattfindet, aber auch auf ganz natürliche Weise.

    Literatur

    http://www.tagesspiegel.de/politik/beauftragter-der-bundesregierung-ebola-isolieren-nicht-die-ebola-laender/10919400.html

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-zahl-der-ebola-kranken-geht-in-liberia-laut-who-zurueck-a-1000070.html

    http://patienten-campus.de/ebola-statistiken-sind-eher-verwirrend-als-erhellend/

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 5th 2014 bearbeitet
     

    (5.11.2014) Wird die Ebola-Pandemie jetzt dann doch noch kurzfristig abgesagt?

    Die Infektionszahlen in Liberia sind jedenfalls weiter deutlich rückläufig...auch in den westlichen Ländern liest man bereits seit Tagen so rein gar nicht mehr über irgendwelche neuen Ebola-Fälle.

    "Trotz eines Rückgangs der Ebola-Fälle in Liberia ist die Gefahr durch das Virus nach Angaben des Gesundheitsministeriums noch nicht gebannt. Derzeit würden noch immer 200 Ebola-Patienten in Gesundheitszentren behandelt, sagte Vize-Gesundheitsminister Tolbert Nyenswah am Montag in der Hauptstadt Monrovia. Zudem sein allein seit dem Wochenende 39 wahrscheinliche und bestätigte Fälle gemeldet worden...

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte vergangene Woche von einem deutlichen Rückgang des Virus' in Liberia berichtet. Zahlreiche der für Ebola-Kranke vorgesehenen Betten seien leer und auch die von Labors bestätigten Fälle seien rückläufig, hatte WHO-Experte Bruce Aylward gesagt. Gleichzeitig hatte er aber ebenfalls gewarnt, dass die Epidemie in Westafrika noch nicht unter Kontrolle sei und die Daten nur als vorläufig betrachtet werden könnten."

    Und dabei hatte die WHO doch noch vor gerade einmal ca. 3 Wochen noch 10.000e neuer Ebola-Infektionen prognostiziert und Liberia sollte doch eigentlich im Zentrum dieser sich dramatisch ausbreitenden Epidemie liegen. Und jetzt dann das...

    Man darf mittlerweile ernsthaft gespannt sein, wie ganz Westafrika doch noch zum Versuchslabor einer vollständig neuartigen "genetischen Impfung" werden kann, über deren Folgen und Risiken bisher so rein gar nichts bekannt ist, wenn die Ausbreitung dieser Infektion, gegen die jetzt ja noch zwingend Massenimpfung durchgeführt werden sollte, sich von ganz alleine verlangsamt und letztlich auch noch totläuft.

    Das Ziel der Pharmaindustrie schien jedenfalls bisher aufzugehen, durch das Hochpuschen der Ebola-Panik völlig neue Impfstoffverfahren durchzusetzen, die sich ohne eine tödliche und globale Bedrohung kaum ein Mensch spritzen lassen würde. Artfremdes Erbgut soll mittels Gentechnik direkt in menschlichen Zellen transferiert werden – ohne Ebola wäre das jedenfalls ganz sicherlich nicht durchsetzbar, insbesondere wenn die Langzeitfolgen und -schäden in so gar keiner Weise klar sind.

    Literatur

    http://derstandard.at/2000007651262/Ebola-Gefahr-in-Liberia-laut-Behoerden-nicht-gebannt

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 6th 2014 bearbeitet
     

    (06.11.2014) Die gefakte Ebola-Epidemie/Pandemie wird mittlerweile immer offensichtlicher:

    "An der Ebola-Seuche sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) etwas weniger Menschen gestorben als bislang angenommen. Die Behörde revidierte am Mittwoch die Zahl der bestätigten Toten auf insgesamt 4818, nachdem sie am Freitag noch 4951 angegeben hatte. Auch in der vergangenen Woche hatte sie die Zahlen nach unten korrigiert..."

    Man darf sich mittlerweile doch wohl ernsthafte Gedanken über die entsprechenden Konsequenzen machen. Nachdem ja mittlerweile längstens bekannt ist, dass es in Afrika bez. massivster Erkrankungs- und millionenfacher Todesraten längstens ernsthaftere Probleme gibt, als eine Ebola-Infektion...

    Wieso also diese geradezu abstruse Panikmache und Hysterie in den Mainstream-Medien, die ja ganz sicherlich nicht vollständig ohne jeglichsten Grund derartig bisher erfolgt ist...

    Vielleicht doch die Wegbereitung für ein Versuchslabor von Millionen an hilf- und schutzlosen Menschen in Afrika für geradezu "unsäglichste" genetische Impfungen... man darf und muss auf die weiteren Entwicklungen geradezu gespannt sein.

    Literatur

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/ebola/ebola-news-ticker-ebola-patient-in-frankfurt-geht-es-besser_id_4253511.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 13th 2014 bearbeitet
     

    (13.11.2014) Die neuen Erkrankungs- und Mortalitätszahlen der WHO belegen, dass die Ebola-Neunfektionen weiterhin deutlich rückläufig sind und die Erkrankungszahlen mittlerweile nur noch ganz unwesentlich ansteigen. Es ist schon immer noch interessant zu beobachten, wie man geradezu krankhaft versuacht, von Seiten der Mainstream- sowie auch der "alternativen" Medien das Thema am "köcheln" zu halten.

    Mit geradezu reißerischen Überschriften...

    Das Sterben nimmt kein Ende

    "Die Zahl der Todesfälle durch die Ebola-Seuche in Westafrika ist auf mehr als 5000 gestiegen. In den drei am stärksten betroffenen Staaten Guinea, Liberia und Sierra Leone liege sie inzwischen bei 5147, teilte die Weltgesundheitsorganisation WHO mit. Wegen der Sterblichkeitsrate von rund 70 Prozent gehe man aber von einer deutlich höheren Dunkelziffer bei den Opferzahlen aus. Insgesamt seien 14.068 Infektionen bekannt.

    Zwar gebe es Hinweise, dass sich die Lage in Guinea und Liberia beruhige, erklärte die UN-Organisation. "Aber in Sierra Leone steigt sie weiter steil an." Dort seien in der Woche bis zum 9. November 421 Neuinfektionen verzeichnet worden. Erst kürzlich wurde ein zweiter Todesfall in Mali bekannt. Das Land hat eine 800 Kilometer lange Grenze zu Guinea."(n-tv)

    Literatur

    http://www.n-tv.de/panorama/Ebola-rafft-ueber-5000-Menschen-dahin-article13953046.html

     

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 20th 2014
     

    (20.11.2014) Wie bereits vermutet und auch schon geschrieben, ist die Ausbreitung der Ebola-Infektion in Westafrika von Woche zu Woche weiter rückläufig... und Horrorszenarien, die noch vor wenigen Wochen bereits schon für den Dezember gemutmaßt wurden werden damit doch wohl immer unwahrscheinlicher.

    Im Kampf gegen Ebola gibt es erstmals einen leichten Hoffnungsschimmer. In zwei der am schwersten betroffenen Länder weite sich die Seuche nicht mehr flächendeckend aus, teilte die Weltorganisationsorganisation (WHO) am Mittwochabend in Genf mit. In den westafrikanischen Staaten Guinea und Liberia sei die Zahl der Neuinfektionen nicht mehr überall angestiegen...

    Insgesamt stieg die Zahl der registrierten Ebola-Fälle auf 15.141 in sechs Ländern. 5420 Patienten starben...

    Literatur

    http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/medizin/who-bericht-ebola-waechst-nicht-mehr-flaechendeckend/11007660.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 21st 2014 bearbeitet
     

    (21.11.2014) Offensichtlich ganz bewusste Falschmeldungen in den Mainstream-Medien, um das Ebola-Thema am Kochen zu halten.

    Ich habe jetzt schon mehrfach darauf hingeweisen, dass "Ebola" eigentlich, wenn man wesentliche schlimmer grassierende Infektionskrankheiten weltweit oder auch in Deutschland mit zigtausende Toten jährlich durch Krankenhausinfektionen dagegen stellt, die allenfalls, wenn überhaupt, ganz sporadisch in den Mainstream-Medien erwähnt werden, letztlich kaum erwähnenswert wäre.

    Daher ist es eigentlich nur noch als albern zu bezeichen, dass mittlerweile geradezu jeder einzelne Infektionsverdacht geradezu medial ausgeschlachtet wird.

    Dazuhin wird mittlerweile dieses Ebola-Thema auch noch wider besserer Wissen hochgehalten, wie jetzt bei der TAZ zu lesen ist:

    Fatale Falschmeldung

    In der Nacht auf Dienstag war ein Mann aus Neukölln mit Ebolasymptomen unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in das Berliner Virchow-Klinikum eingeliefert worden. Der Verdacht bestätigte sich am Ende nicht.

    Unter anderem der TV-Sender N-TV und die Berliner Morgenpost hatten am Dienstag berichtet, dass es sich bei dem Mann um einen Übersetzer handeln soll, der für die Botschaft der Republik Sierra Leone in Berlin arbeitet. Die westafrikanische Republik ist eines der am stärksten von Ebola betroffenen Länder. Doch bei der Verbindung des Mannes zu der Botschaft in Berlin handelt es sich um eine Falschmeldung...

    Auf Anfrage der taz sagte Bettina Klauser, Leiterin der Pressestelle von N-TV: „Wir müssen einräumen, das wir die Falschmeldung Dienstagvormittag zwei Mal im Programm hatten..."

    Literatur

    https://www.taz.de/Vermeintlicher-Ebola-Fall-in-Berlin/!149886/

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/ebola/seuche-ebola-alarm-in-hamburger-fluechtlingsheim_id_4290665.html

    http://www.br.de/nachrichten/ebola-spanien-verdachtsfall-100.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeJan 2nd 2015 bearbeitet
     

    (2.1.2015) Noch im Oktober waren ja für den Dezember zehntausende neuer Ebola-Infekionsfälle pro Woche von der WHO erwartet worden und wahre Horrorszenarien waren ja durch die Mainstream-Medien bereits schon angekündigt worden. Schon damalig hatte ich ja vermutet, dass es sich hierbei allenfalls um mediale Fake-Meldungen und Panikmache handeln könnte. Dies hat sich jetzt ja, nachdem der Dezember nun beendet ist, deutlich bestätigt, da die Erkrankungszahlen in den letzten Wochen weiterhin allenfalls ganz marginal angestiegen sind. Dies ist zwar immer noch schlimm genug, im Vergleich zu tatsächlich ernsthaften  Erkrankungen wie Malaria, Gelbfieber mit jährlich zehntausenden an Todesfällen oder den Millionen Betroffenen, die an an Hunger und Unterernährung oder verschmutztes Trinkwasser leiden, von denen man in den Mainstream-Medien nahezu rein gar nichts hören oder lesen kann, jedoch letztlich von ausgesprochen untergeordneter Problematik. Und es stellt sich allenfalls die Frage, welche Interessenslagen die WHO tatsächlich verfolgte, wenn man so rein gar nichts aus Schweine- oder Vogelgrippe oder SARS gelernt hat, als bereits schon wiederholte einmal aufgezeigte Horrorszenarien wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen waren.

    Ebola: Mehr als 20.000 Infizierte – und Hoffnung auf Epidemie-Ende

    Mindestens 7905 Menschen sind der Ebola-Epidemie bislang zum Opfer gefallen, wie eine am Silvesterabend veröffentlichte Statistik der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt. Mit Abstand am schwersten betroffen sind die westafrikanischen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone, wo seit dem Ausbruch vor etwas mehr als einem Jahr mehr als 7890 Menschen an dem Ebola-Virus gestorben sind. Insgesamt wurden bislang 20.206 Infektionen registriert.

    Das Fachmagazin "Nature" schaut derweil optimistisch auf den Verlauf der Ebola-Epidemie: Im neuen Jahr könne man die Seuche stoppen, sofern Infizierte schnell erkannt und isoliert würden...

    Literatur

    http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article135930046/Ebola-Mehr-als-20-000-Infizierte-und-Hoffnung-auf-Epidemie-Ende.html


    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeJan 6th 2015 bearbeitet
     

    (6.1.2015) Unsägliche Berichterstattung

    Einen typischen Beleg wie die (Wissenschafts-) Berichterstattung in den Mainstream-Medien funktioniert, liefert gerade wieder einmal ganz aktuell die ZEIT. Behauptungen werden aufgestellt, ohne jeglichsten Beleg. Offensichtlich meint man von Seiten der Zeitungen, der Leser vestehe die Problematik eh nicht und somit wäre es dann auch kein Problem, das geistige Niveau immer weiter herunterzuschrauben, möglicherweise auch ein verzweifelter Versuch den ungebildeten Leser einzufangen, der sich ohnehin nicht für die Wissenschaft interessiert...

    Typischerweise hier belegt durch Äußerungen wie Experten bezweifeln allerdings die Zuverlässigkeit der amtlichen Daten und vermuten eine hohe Dunkelziffer.

    Die WELT (4.1.2015) spricht dann immerhin schon differenzierter von EU-Experten, womit der Sachverhalt dann schon klarer eingeordnet werden kann, wenn immer noch derartig absurde Parolen wie die Krankheit breitet sich wie ein Buschfeuer aus zu lesen sind.

    Die mittlerweile allenfalls ganz geringfügig steigende Zahl der Ebola-Toten oder an -Erkrankten reicht offenbar nicht (mehr) für eine Meldung mit ordentlicher Panikmache aus, so dass man vollständig unbekannte und unbenannte Experten bemühen muss...

    In Westafrika ist die Zahl der Ebola-Toten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf 8.153 gestiegen. In Sierra Leone sei in den vergangenen Tagen der größte Anstieg an Todesopfern registriert worden, teilte die WHO mit. Die Zahl der Infizierten in Sierra Leone, Liberia und Guinea bezifferte die Organisation mit mehr als 20.600. Noch vor drei Tagen hatten die Behörden die Zahl der Ebola-Toten mit weniger als 8000 angegeben.

    Ganz verschwiegen wird jedoch, dass eben jene "Experten" bereits mehrere zehntausende Tote noch für den Dezember prognostiziert hatten, ein Umstand, der mittlerweile sicher belegbar tatsächlich vollständig ausgeblieben ist, ebeso wie die bereits vorhergesagte Erschütterung der Weltbörsen durch das Ebola-Virus.

    Und ausgerechnet der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu unterstellen, sie würde mit zu niedrigen und unzuverlässigen Daten arbeiten, ist ja geradezu ein starkes Stück, wenn man sich noch an die gefakten Erkrankungs- und Mortalitätszahlen bei der vollständig sinn- und grundlos ausgerufenen Schweinegrippevirus-Pandemie erinnert. Ob man aus diesem Desaster tatsächlich ernsthaft dazugelernt hat und jetzt dann doch realistischere und auch glaubhaftere Zahlen präsentiert...? Es mutet jedenfalls schon sehr merkwürdig an, dass dies von den zahlreichen Journalisten und Redakteure nicht derartig nachvollzogen werden kann.

    Literatur

    http://www.zeit.de/wissen/2015-01/ebola-tote-zahl

    http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article136003895/Ebola-breitet-sich-wie-ein-Buschfeuer-aus.html

    Goldacre: Die Wissenschaftslüge. Fischer-Verlag (2010)

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeJan 8th 2015 bearbeitet
     

    (8.1.2015)

    Entgegen der pausenlosen und wochenlangen Hysterie und Panikmache in den Mainstream-Medien ist die Ebola-Infektion in Westafrika dann doch ganz offensichtlich auf einem sehr guten Wege, in absehbarer Zeit unter Kontrolle gebracht zu werden.

    Göttinger Forscher: Ebola könnte bald unter Kontrolle sein

    Wann ist das Thema Ebola verschwunden?

    Groß: Den offiziellen Angaben zufolge bekommt man das Problem langsam in den Griff....Ich gehe davon, dass die derzeitige Ebola-Epidemie in den nächsten sechs Monaten unter Kontrolle ist....

    Jedenfalls kann und darf man einem äußerst kompetenten Arzt und Wissenschaftler ganz sicherlich mehr Glauben schenken, als irgendwelchen Journalisten und Redakteuren, die mehr als offensichtlich andere Interessen verfolgen als die einer objektiven und kompetenten Berichterstattung.

    Zur Person: Prof. Dr. Uwe Groß (54) ist Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie an der Universitätsmedizin Göttingen. Der Wissenschaftler ist regelmäßig in Afrika und hat dort unter anderem Labore für Buschkrankenhäuser mit aufgebaut. Er leitet und koordiniert das Göttingen International Health Network.

    Dazu auch passend, nachdem ja bereits schon der Absturz der Weltbörsen durch die Ebola-Infektion herbeiphantasiert worden war...

    Viele Firmen sehen Afrika-Geschäft durch Ebola nicht bedroht

    Die meisten in Afrika tätigen deutschen Unternehmen befürchten für ihre Geschäfte keine negativen Folgen durch die Ebola-Epidemie....Fast ein Drittel der Firmen rechnet in diesem Jahr mit Umsatzsteigerungen im Afrika-Geschäft, wie die Umfrage ergab...

     

    Literatur

    http://www.hna.de/lokales/goettingen/goettinger-forscher-ebola-koennte-bald-unter-kontrolle-sein-4609832.html

    http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKBN0KF0V920150106