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Rational und objektiv nachvollziehen lässst sich die Beschwerdesymptomatik ihres Freundes so nicht. Natürlich gibt es irritative und toxische Ausgasungen aus Möbeln z.B. in Form von Formaldehyd, Teppichböden oder Wandfarben oder auch einem Drucker, sofern Sie diesen in ihrem Zimmer verwenden. Sämtliche diesbezüglichen Probleme sollten sich jedoch im Laufe der Zeit sowie ausreichender Lüftung beseitigen lassen. Eine chronische Symptomatik kann dennoch bleiben, jedoch sicherlich keine akute, wie Sie diese beschreiben.
Für mich liegt hier der typische Fall eines MCS-Syndroms oder auch idiopathischer Umweltintoleranz vor:
Eine psychogene Komponente liegt dabei in jedem Fall, neben einer möglichen organischen Komponente vor, ich würde diese am ehesten als Aversion bezeichnen.
Eine gleiche Symptomatik, wie Sie diese geschildert haben, kenne ich z.B. von einem Patienten, dessen Freundin den Hund im gemeinsamen Bett schlafen lässt.
Ohne mich allzusehr in ihre Beziehung einmischen zu wollen, erlaube ich mir dennoch die Aussage, dass irgendetwas ihren Freund "speziell und gerade" in ihrem Zimmer jedenfalls ganz massiv zu stören scheint.
Viele Grüße
Dr. Roland Irion
Ich denke, Sie haben sich die Frage bereits selbst beantwortet.
Allergietabletten wirken als Antihistaminikum NUR gegen spezifisch allergiebedingte Symptome, die durch eine vermehrte Ausschüttung von Histamin bedingt sind, wie insbesondere Urtikaria und Angioödeme oder auch eine ganz spezifische Heuschnupfensymptomatik. Bei sämtlichen anderen "psychosomatischen" Symptomen wie Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchbeschwerden etc., die auch durch eine psychogene Verursachung ausgelöst werden (können), ist eine derartige Medikation dann jedoch vollständig wirkungslos.
Alle angegebenen Symptome können im Rahmen einer allergischen Reaktion vom Sofort-Typ auftreten.Auch der beginn wenige Minuten nach Betreten der Wohnung und eine Besserung im Freien sprechen dafür. Der bereits vorhandene Heuschnupfen zeigt bereits die Atopie und damit die Bereitschaft für weitere Allergien.
Als auslösendes Allergen kommen mehere Allergene in betracht. Bei Tierhaar-Allergie muß das Tier nicht undedingt in der Wohnung sein. Auch Haare an der Kleidung oder verarbeitet, z.B. Kamelhaardecke, reichen aus. Hausstaubmilben und Zimmerpflanzen(Benjamini) wären u.a. auch denkbar.
Bei starken Allergien reichen Antihistaminica nicht aus, um die Symptome zu unterdrücken.
Eine Allergietestung ist unbedingt zu empfehlen! Eine psycho-somatische Ursache würde ich in diesem Fall nahezu ausschließen!
Dr. med. R.P. Matthiensen,Hautarzt-Allergologe
Die geschilderte Symptomatik ist für ein inhalatives Soforttyp-Allergen doch sehr unwahrscheinlich:
"Er bekommt dann starke Kopfschmerzen, eine laufende Nase, schweres Atmen, starke Übelkeit und muss dringend aufs Klo. Dazu kommt, dass sobald er hier ist, sich die ganze Zeit kraftlos und schlapp fühlt und ihm dauerhaft nach Schlafen zu mute ist."
Analogien sehe ich hier eher zu meinen Ausführungen nach Bienen- oder Wespenstichen:
"Furcht vor Insekten und Panikattacken: im Ablauf einer allergischen Reaktion und einer Panikattacke gibt es deutliche Parallelen bezüglicher der Symptomatik wie Atemnot mit Beklemmungsgefühl, Benommenheit, Schwindel, Ohnmachtsanfälle, Schwitzen, Tachykardie, Zittern, Schmerzen in der Brust; eine klare Zuordnung wird erschwert oder unmöglich gemacht."
http://www.alles-zur-allergologie.de/index.php?nav=search&suchbegriff=Hymenopteren
Grundsätzlich wäre natürlich eine "echte" allergische Reaktion möglich, die Schwere der geschilderten Reaktion wie Übelkeit oder der Zwang zum Urinieren bzw. Stuhlabgang jedoch sicherlich nicht durch ein inhalative Allergene wie Spuren von Tierhaaren, Hausstaubmilben oder einem Ficus zu verursachen und die Wahrscheinlichkeit, dass jedesmal beim Aufenthalt in dem Zimmer ein Bienen- oder Wespenstich oder ein ähnliches Ereignis stattfindet, das eine derartige anaphylaktische Reaktion auslösen könnte, doch eher unwahrscheinlich.
Psyochosomatische oder psychogene Reaktionen wie Panikattacken im Rahmen von Bienen- oder Wespenstichen oder auch ausgesprägte Reaktionen im Rahmen von "Aversionen" im Rahmen eines MCS-Syndroms können jedoch sehr wohl exakt derartige Reaktionen, wie geschildert, verursachen.
Bei sehr stark ausgeprägten IGE vermittelten Allergien auf Weichmacher und Latexverbindungen kann es durch an Staubpartikel gebundenen luftgetragenen Stoffe zu Symptomen kommen: Kopfschmerzen, geschwollene Bronchien, Augenjucken, Schweißausbrüche, Kreislaufbeschwerden, Schwäche, Abgeschlagenheit. Bei Vorliegen einer solchen Allergie ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass jedesmal beim Aufenthalt in dem Zimmer die betreffenden Reaktionen erneut auftreten werden. Abhilfe bringt in solchen Fällen meist nur die Entfernung des betreffenden Gegegenstandes aus der Wohnung, sowie das Anschliessende gründliche Durchwischen der Wohnung, um Reste der Allergene aus dem Hausstaub zu entfernen. Das Auftreten von "Panikattaken" während einer schweren allergischen Reaktion entsteht durch die Herz-Kreislaufbeteiligung. Es ist durchaus möglich, dass solche sehr stark allergischen Patienten in allergenhaltigen Innenräumen, zu solchen Symptomen neigen. Siehe Fachliteratur:
-> Anaphylaktische Reaktion durch Ficus Benjamina, Der Hautarzt, Volume 52, Supplement 1, 935-937, Werfel et. al.
http://www.springerlink.com/content/knbu6le8fb70bttq/
-> Inhalatives Typ I-Soforttypallergen - Feige/Ficus: "Inhalative Typ I-Allergien in Form von Rhinokonjunktivitis und Asthma bronchiale können durch Ficus benjamina ausgelöst werden. Diese werden in zunehmender Zahl beobachtet, in einzelnen Fällen auch Lidödeme, Kontakturtikaria, Quincke-Ödem und Schocksymptomatik, bedingt durch die zunehmende Verbreitung dieser dekorativen Grünpflanze."
http://www.alles-zur-allergologie.de/Allergologie/Artikel/3749/Allergen,Allergie/Ficus.html
Beachtet werden sollte auch, dass bei jeder allergischen Reaktion das sogennante Histamin freigesetzt wird. Schon gesunde Menschen können ab ungefähr 10 mg Histamin reagieren, je nach Körpergröße und je nach Körpergewicht. Größere Mengen Histamin führen sogar bei gesunden Menschen zu Symptomen wie Atemnot, Blutdruckabfall, Rötung der Haut, Nesselausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Durchfall. Da bei Allergikern Histamin ausgeschüttetet werden, sind diese Symptome bei einer schweren allergischen Reaktion, nicht unüblich. Starke Allergiker reagieren meist schon ab einer Menge von 2mg. Siehe Fachliteratur: -> Journal of Toxicology. Vol. 4, Pg. 105, 1991 ;
Bei dem sogenannten Multiple Chemical Sensitivity-Syndrom (MCS) handelt es sich allerdings nicht um eine klassische Allergie, sondern vielmehr um eine Sensitivität gegenüber chemischer Stoffe. Allergietestungen erbringen hierbei meist keinerlei Ergebnisse. In einigen Studien wurde in Erwägung gezogen, dass die sogenannten Cytochrom P-450 Enzyme eine wichtige Schlüsselrolle spielen. Es wird angenommen, das aufgrund genetischer Varianten Chemikalien nicht ausreichend verstoffwechselt werden können. Siehe:
-> Fabig et. al., A cross-sectional study of chemical sensitivity is associated with gene variants of drug-metabolizing enzymes, Environmental Health 2007, 6:6 ;
-> McKeown-Eyssen et. al., Case-control study of genotypes in multiple chemical sensitivity, Int J Epidemiol 2004, 33:971-978
Das MCS-Syndrom ist nach ICD-10 GM Klassifizierung eine körperlich bedingten Erkrankungen der Gruppe "S00-T98: Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen", unter dem Diagnoseschlüssel T78.4. Die ICD-10 GM Klassifizierung ist maßgeblich zur Abrechung Kassenärztlicher Leistungen, eine Zuordnung des MCS-Syndroms in den psychischen Bereich ist nicht vorgesehen. Hierzu äusserte sich bereits im Jahr 2008 das DIMDI - Geschäftsbereich des Bundesminsiteriums für Gesundheit:
http://www.csn-deutschland.de/dimdi_icd-schreiben.pdf
In der Kassenärztlichen Praxis ist eine Zuordnung des MCS-Syndroms in den Pychischen Bereich zur Abrechnung Kassenärztlicher Leistung somit nicht Gesetzesmäßig, da die Einstufung laut ICD-10 GM als körperliche Erkrankung zu erfolgen hat und das ICD-10 GM gültig ist. Siehe SGB V:
-> SGB V § 295 - Abrechnung ärztlicher Leistungen: "Die Diagnosen nach Satz 1 Nr. 1 und 2 sind nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10 GM) in der jeweiligen vom Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit herausgegebenen deutschen Fassung zu verschlüsseln.."
http://dejure.org/gesetze/SGB_V/295.html
-> SGB V § 301 - Krankenhäuser Leistungen: "(2) Die Diagnosen nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 und 7 sind nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10 GM) in der jeweiligen vom Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit herausgegebenen deutschen Fassung zu verschlüsseln."
http://dejure.org/gesetze/SGB_V/301.html
MfG.
Vielen Dank für diese Ausführungen.
Dies ändert jedoch nichts an meiner (persönlichen) Auffassung, dass das sog. MCS-Syndrom (oder syn. auch idiopathische Umweltintolernz) neben einer möglicherweise vorhandenen organischen Störung, insbesondere eine psychogene Komponente besitzt, die auch als "Aversion" oder "Angstreaktion" zu bezeichnen ist.
Ich traue mir ein entsprechendes Urteil nach umfassenden Arbeiten auf dem allergologischen Gebiet sowie der Behandlung von mehreren 10.000 Patienten in Praxis und Klinik durchaus zu.
Ich betreibe diese Webseite bzw. diese Forum zudem, damit interessierte User, seien es Kollegen oder Patienten, zum einen umfassende Hinweise zum allergologischen Fachgebiet und dessen Möglichkeiten bekommen können, zum anderen Ratschlag und Hilfe bei entsprechenden Fragestellungen.
Grundsätzlich nicht interessiert bin ich jedoch an (eher) laienhaften Auffassungen bzw. Ausführungen, die zudem ohne jeglichen Hinweise auf die eigene Qualifikation als Fakten dargestellt werden; diese sind jedoch in einem medizinischen Fachforum nicht gerade brauchbar. Zudem stehen dafür Laienforen in ausreichender Anzahl zur Verfügung, in denen sich in diesen Fällen in umfassender Weise ausgetauscht werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Roland Irion
Sehr geehrter Herr Dr. Irion,
vielen Dank für Ihre Antwort. Ich beglückwünsche Sie zu Ihren 10.000 Patienten, die demnach alle am MCS-Syndrom erkrankt waren; ansonsten hätten Sie diese Patientenanzahl sicherlich nicht bezüglich dieser Thematik als Referenz erwähnt.
Falls Sie oder jemand anderes ein Patientenbeispiel des MCS-Syndroms vorliegen haben, würde ich mich sehr darüber freuen wenn Sie mir so einen Artikel senden würden. Z.B. einen Artikel aus einer Fachzeitschrift der Umweltmedizin, oder aus Kongress-Mappen, bzw. Videos von Vorträgen. Zusendungen bitte per Email, ich danke im Vorraus: melanie-arnhold[at]gmx-topmail.de
Leider war hier bisher zum MCS-Syndrom nicht ersichtlich, dass es sich hierbei um Ihre eigenen Meinung handelt. Das erklärt natürlich warum Ihre Infos von der eigentlichen Klassifikation des T78.4 abweichen. Denn wenn das MCS-Syndrom wie Sie es erklären, eine "möglicherweise organische Störung" die jedoch "insbesondere eine psychogene Komponente habe" wäre, dann müsste das MCS-Syndrom als eine somatoforme Störung diagnostiziert werden. Somatoforme Störungen befinden sind allerdings bei den psychischen Erkrankungen in den Abschnitten F45 und nicht wie das MCS-Syndrom in den Kategorien der körperlich bedingten Erkrankungen im Abschnitt T78. Das könnte unter Umständen zu Diagnosefehlern führen.
Vielleicht sind daher folgende Information für die Leser interessant: Zwar weisen einige MCS-Patienten Symptome auf die psychischen Erkrankungen ähneln, wie beispielsweise Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Unruhe, Sprach- und Wortfindungsstörungen, Verdrehen von Wörtern, Schriftbildveränderung, etc., laut Literatur gehört dies zum MCS-Syndrom hinzu, es ist eine Folge dessen. Die Symptome treten besonders bei Kontakt zu Produkten die sog. lufgängige Chemikalien beinhalten auf, wie Zigarettenrauch, Parfümgerüche, Duftstoffgerüche, Lösemittel in Baustoffe. Weiterführende Informationen stellt der DBU (Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner e.V.) zur Verfügung:
http://www.dbu-online.de
http://www.dbu-online.de/fileadmin/news/Aerzteinformation_MCS.pdf
http://www.csn-deutschland.de/aerzteinfo.pdf
Wie Sie hier schon anmerkten, bedarf die Diagnose des MCS-Syndroms langjähriger Erfahrung. Meist wird als Nachweis die genetische Untersuchung in Erwägung gezogen, um auf eine eventuell vorliegende genetisch bedingte Sensibilität einzugehen. Besonders im Bereich der Medikamenten-Chemikalien ist das eine bevorzugte Diagnosemethode. Beispielsweise werden Medikamenten-, jedoch auch Lösemittel-, Formaldehyd-, Cumarin- und Cumarinderivat-Sensitivitäten anhand von genetischen Untersuchungen beweisbar. Bei einer Senisbilität auf z.b. die Chemikalie Phenprocoumon, die als Blutverdünnungs-Medikament eingesetzt wird, ist eine Deletion des CYP2C9 verantwortlich. Es ist für die Ausschüttung der Enzyme der I. Phase der Verstoffwechslung notwenig und spielt auch bei einer Formaldehyd-Sensibilität eine entscheidende Rolle, es wandelt die Chemikalie in einen Metaboliten um. Gleichzeitig erfolgt die Untersuchung der Gene der II. Phase der Verstoffwechslung, da diese die Metaboliten katalysieren. Funktionieren die Gene der II. Phase auch nicht. Hierbei reicht es allerdings nicht aus, dass lediglich ein Gen der II.Phase vermindert arbeitet. Denn bei 38% der Bevölkerung arbeitet das eine Gen GSTT1 vermindert und das GSTM1 übernimmt dann die Katalysierung, daher müssen beide Gene betroffen sein um einen Krankheitswert auszulösen. Weitere Informationen gibt es beim IMD Berlin, die sich darauf spezialisiert haben:
http://www.imd-berlin.com/typo3_imd/index.php?id=377
Das Fachwissen dieser genetischen Polymorphismen ist Pflichtlektüre in den Ausbildungskriterien der Umweltmedizin, sowohl des alten (200 h) wie des neuen (80 bzw. 100 h) Curriculums, herausgegeben von der Bundesärztekammer. Sowohl in den Empfehlungen der WHO von 1993 bezüglich der umweltmedizinischen Relevanz der Cytochrome-P450, des NAT2 und der GSTs wie die "Grundlagen von Genetik und Gesundheitsforschung 2", die im Gesundheitsblatt-Gesundheitsforschung-Gesundheisschutz im Oktober 2006 veröffentlicht wurden.
Wie erwähnt bin ich gerne an jeglichen Patientenbeispielen des MCS-Syndroms aus Fachzeitschriften interessiert. Ich möchte mich hiermit wieder aus dieser Diskussion ausklinken, da ich lediglich auf der Suche nach verwertbarem journalistischem Material bin, erreichbar bin ich weiterhin jedoch über Email.
Vielen Dank im Vorraus und weiterhin alles Gute für Ihr Forum.
MfG.
Ich bin schon etwas erstaunt, dass die bloße Einordnung des MCS-Syndroms in eine ICD-Codierung, die allenfalls den Sinn hat, medizinischen Diagnosen ein Zwangskorstett zu verpassen, welches ausschließlich statischen Zwecken dient, als Argument dafür verwendet wird, wie die tatsächliche Ursache einer Erkrankung zu beurteilen ist. Eine derartige Aussage kann allenfalls von Nicht-Medizinern getroffen werden, die kaum aus praktischer Sicht oder dem alltäglichem Umgang mit Patienten sprechen können. Sehr sinnig ist dies jedenfalls nicht.
Sicherlich mag es auch organische Ursachen für ein MCS-Syndrom geben, diese sind jedoch tatsächlich zumeist äußert schwierig einzuordnen (wie wirkt sich z.B. Elektrosmog oder auch Radioaktivität organisch derartig aus, dass der Patient unter den entsprechenden Beschwerden "tatsächlich" und "fassbar" leidet?); zumeinst tritt diese jedoch in den Hintergrund, so das eine psychogene Komponente überwiegt (die ich z.B. als Aversion oder Angstreaktion bezeichne), die in der Folge allzuhäufig die Patienten dann wirklich ernsthaft krank macht.
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