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Nickel 

Typ IV-Kontaktallergen 

Sensibilisierungshäufigkeit sehr häufig, Sensibilisierungspotenz schwach bis mittelstark 

Allergologische Relevanz 

Nickel ist das häufigste Kontaktallergen in den verschiedenen Standardreihen und die häufigste Ursache einer Kontaktallergie, insbesondere bei Frauen. Die Häufigkeit einer Nickelallergie ist bei Frauen 3-10fach höher als bei Männern. In einer poulationsbasierten Studie aus Deutschladn fanden sich Sensibilisierungsraten von 20,4% bei Frauen und von 5,8 % bei Männern. Eine aktuelle Studie aus Dänemark ermittelte eine Prävalenz von 10,4%, die ebenfalls bei Frauen mit 14,4% deutlich höher lag als bei Männern mit 3,2%. Wenngleich die Prävalenz der Nickelallergie in der Europäsichen Union nach Umsetzung der seit 1994 geltenden Nickel-Direktive die Freisetzung von Ni2+ aus Gegenständen des täglichen Lebens limitiert, zurückgeht, sind die Sensibilisierungsraten immer noch beträchtlich. Man schätzt, dass in Europa etwas 65 Millionen Menschen gegen Nickel sensibilisiert sind. Der geschlechtsbezogene Unterschied wird traditionell durch  eine erhöhte Exposition mit direktem Hautkontakt mit Nickel-freisetzendem Metall, wie Schmuck, Armbanduhren oder Kleidungsstücken begründet. Feuchtarbeit bei häuslicher oder bestimmter beruflicher Tätigkeit, die überweigend durch Frauen wahrgenommen wird, wie Friseurin, Reinigungskraft oder Tätigkeit im Nahrungsmittelgewerbe,  wird ebenfalls mit der erhöhten Häufigkeit der Nickelallergie bei Frauen in Verbindung gebracht. Im letzten Jahrzehnt ist die Inzidenz einer Nickelallergie bei Frauen ständig angestiegen und hat mittlerweile  ein Plateau von ca. 15-20 % erreicht.  In Anbetracht des ubiquitären Vorkommens von Nickel, der Häufigkeit und der beruflichen Konsequenzen einer Nickelsensibilisierung ist dieser Auslöser von Kontaktdermatitiden von herausragender Bedeutung im beruflichen und privaten Leben. 

Das Risiko einer Sensibilisierung hängt dabei neben einer individuellen Empfänglichkeit (z.B. Vorschädigung der Hautbarriere) von der Sensibilisierungspotenz des Allergens sowie der Menge und der Konzentration pro Fläche und Zeit ab. Zudem ist die ursächliche Bedeutung von Ohrlöchern für die Entstehung einer Nickelallergie bekannt. Die Menge an Nickel, die von einem Metallobjekt (z.B. Schmuck) freigesetzt wird, hängt davon ab, ob ein vermehrter Kontakt zu Schweiß vorhanden ist. Aufgrund des Chloridgehalts und des sauren pH-Wertes des Schweißes kann Nickel in eine lösliche Form gebracht und aus dem Metall herausgelöst werden. Das eigentliche Allergen ist das Nickelion. Nur in der löslichen Form vermag Nickel als Ion die Epidermis zu penetrieren und dort als Metall-Hapten die Sensibilisierungsreaktion zu starten.

Aus nickelhaltigen Gegenstände (z.B. aus Modeschmuck) gelangt in Gegenwart von Schweiß freigesetztes Ni2+ in die Haut und bekommt Kontakt mit dendritischen Zellen. Ni2+ bindet dabei an Proteine, die über den MHC-Komplex präsentiert werden. Die aktivierten dendritischen Zellen migieren zu Lympozyten, wo sie auf spezifische T-Lymphozyten treffen, die anschließend expandieren. Bei erneuter Nickelexposition führen letztere zu einer Hypersensitivitätsreaktion, die klinisch als Kontaktekzem wahrnehmbar wird.

Es konnte festgestellt werden, dass bei einer Einwirkungszeit von 24-48 Stunden (im geschlossenen Epikutantest unter Okklusionsbedingungen) die niedrigste Metallionenkonzentration, die eine positive allergische Reaktion bei nickelsensibilisierten Personen auszulösen vermag, etwa 1 mg/kg ist. Die Nickelgehalte moderner Konsumgüter liegen, mit wenigen Ausnahmen, unter diesem Wert (siehe hierzu auch unter ”Hausfrauen”). Wird die Haut jedoch zusätzlich irritiert oder ist sie bereits vorgeschädigt, kann die Auslöseschwelle bereits unter 0,5 mg/kg Nickelsulfat liegen. Die große Mehrzahl der Nickelallergiker reagiert jedoch erst bei wesentlich höheren Konzentration. 

Nicht das Vorkommen/Auffinden von Nickel im beruflichen oder privaten Umfeld ist entscheidend, sondern ob unter den ganz konkreten Korrosionsbedingungen (Korrosionsfaktoren) am Kontaktort ausreichend Nickel herausgelöst werden kann, um eine Sensibilisierung oder Allergie zu verursachen. Das Freisetzen von Nickelionen ist ein chemisch-physikalischer Vorgang, der unter anderem von folgenden Faktoren beeinflusst wird: 

  • Temperatur 
  • Art und Menge des Schweißes 
  • PH-Wert der Haut 
  • Sauerstoff-Zutrittsmöglichkeit 
  • Vorhandensein von Chlorid-Ionen 
  • Kontaktzeit 

Prinzipiell sind alle nickelhaltigen Materialien in der Lage, unter dafür geeigneten Bedingungen Nickelionen freizusetzen. Entscheidend ist aber nicht der Nickelgehalt, sondern die Menge freigesetzter Nickelionen. Die unterschiedliche Fähigkeit nickelhaltiger Materialien Nickelionen freizusetzen muss, soweit möglich, berücksichtigt werden. Gemessen werden kann so z.B. die Nickelfreisetzung in synthetischem Schweiß. Als ”sichere” Materialien, d.h. Gegenstände, die kein Nickelekzem auszulösen vermögen, gelten solche, die in synthetischem Schweiß weniger als 0,5 mg/cm2/Woche freisetzen. Wie sich in klinischen Untersuchungen zeigte, beantwortet die Aussage ”Nickel vorhanden” (z.B. durch den Dimethylglyoxim-Test) nur unzureichend die im Vordergrund stehende Frage, ob unter den konkreten Arbeitsbedingungen ausreichend Nickelionen freigesetzt werden, um den Schwellenwert zu erreichen. So muss man sich an einer minimalen Kontaktzeit orientieren, die ausreichend sein könnte, genügend Nickelionen freizusetzen. Im Epikutantest beträgt die kürzeste Zeit, die unter okklusiven Bedingungen Ekzem hervorruft, 2 - 5 Stunden. Berücksichtigt man dann, dass dieser Schwellenwert unter Okklusivbedingungen im beruflichen oder privaten Umfeld gewöhnlich nicht auftritt, kann eine Kontaktzeit von einer Stunde als unterste Grenze der zu fordernden Expositionszeit betrachtet werden. 

Nickelfreisetzung aus verschiedenen Materialien in synthetischem Schweiß 

nickelhaltiges Material 

Nickelfreisetzung
(mg cm2/
Woche) 

Bemerkungen 

rostfreier Stahl 

Weißgold 

Weißgoldscheiben (2,5-15 % Ni) 

Nickel-Zinn-Legierung 

Nickel-Silber-Legierung 

Nickel-Eisen-Legierung 

hypoallergene Ohrringe 

vergoldete Ohrringe 

versilberte Ohrringe 

verschiedene Ohrclips und Spangen 

0,01 

0,02 

0,09-0,82 

0,1 

20 

65 

0,005 

6-25 

0,05-1 

605-1445 

sicher 

sicher 

 

sicher 

  

sicher 

  

sensibilisierend/
ekzemauslösend 

Neben dem nickelhaltigen Material sowie insbesondere der Kontaktzeit müssen weiteren Bedingungen berücksichtigt werden, die unter Umständen eine gegebene Nickelexposition in ihrer Wirkung verstärken. Dazu zählen vorrangig: 

  • entzündete Haut 
  • irritativ beanspruchte Haut 
  • Feuchtarbeit 
  • Okklusivbedingungen 

Vorkommen 

Nickel kommt als Bestandteil oder Verunreinigung in vielen Metallen und Edelmetallen vor. Darüber hinaus werden seine Salze in nahezu allen Industriezweigen eingesetzt. Im Beruf und beim Umgang mit Haushaltsgegenständen gibt es zahlreiche Kontaktmöglichkeiten. Allergien können auftreten bei geringen Spuren aus: 

  • Modeschmuck, Piercing-Schmuck, Verschlüssen an Textilien (Reisverschlüssen, Ösen) 
  • Silber- und Weißgoldschmuck 
  • Bestecken, Küchengeräten aus rostfreiem Stahl, Töpfen und Pfannen 
  • Münzen, Feuerzeuge, Uhrengehäuse, Rasierapparate 
  • Kugelschreiber, Büroklammern, Schreibtische und Stühle aus Metall, Scheren 
  • Zahnklammern, Prothesen, ärztlichen und zahnärztlichen Instrumenten 
  • Schlüssel, Griffe (z.B. Türgriffe), Regenschirmen 
  • Haarnadeln, Lockenwickler, Lockenzangen, Lippenstifthüllen 
  • Fingerhüten, Nadeln 
  • Brillengestelle 
  • elektrischen Drähten 

Ferner kann Nickel enthalten sein in Materialien wie 

  • Kosmetika (Zahnpasten, Handcremes, Shampoos, Haarfärbemittel, Deodorant-Roller, Deodorant-Spray, Flüssigseife, Gesichtsmilch, Nagellack, Lippenstift) 
  • Bleich- und Haarfärbemitteln 
  • Papier 
  • Waschmaschinenmitteln 
  • Farben, Glasuren 
  • Mineralölprodukten, Kunstdünger, Zement 

Epikutantestung 

Block DKG + Hermal-Standard; Testung mit Nickel(II)-sulfat: 5 % in Vaseline 

Häufig beobachtete gemeinsame Testreaktionen von Nickel und Kobalt werden zumeist durch Sensibilisierung gegen beide Metalle verursacht (Kopplungsallergie), selten durch eine Kreuzreaktion. Es besteht in unserer Umwelt ein hohes Maß an Expositionsmöglichkeiten, die einen gleichzeitigen Kontakt mit beiden Metallen wahrscheinlich macht. Kobalt trifft häufig in Begleitung von Nickel auf, Ein hoher Reinheitsgrad beider Metalle ist nur durch einen größeren technischen Aufwand zu erzielen. Bei preiswerten Metallgegenständen ist daher immer mit der Kontamination des einen durch das andere zu rechnen. 

Nickel als Nahrungsmittelallergen 

Nickel kann in manchen Lebensmittel besonders gut bzw. auch schlecht akkumuliert werden. Eine Reihe von Pflanzen, vor allem Gemüsesorten, können Nickel aus dem Boden aufnehmen oder sogar selektiv anreichern. Pflanzliche Nahrungsmittel enthalten mehr Nickel als tierische Produkte. Höhere Nickelgehalte findet man in Sojabohnen, Kakao, Walnüssen, Erdnüssen, Buchweizen und Spinat. Erhöhte Nickelgehalte lassen sich in weißen Bohnen, gelben Erbsen, Linsen, Brokkoli, Weißkohl, Wirsingkohl, Spargel und in tierischen Innereien, z.B. Nieren, nachweisen. Sehr gering kann der Gehalt in Milch, Eiern und Muskelfleisch sein. Nickel in der Schale bzw. Haut einer Frucht lässt sich durch Schälen von Obst vermindern, das gleiche gilt für Kartoffeln. 

Dosennahrung kann als Nickelquelle vernachlässigt werden, weil Dosen heute fast immer beispielsweise mit Zinn oder Epoxidharz innenbeschichtet sind. Die mit der Nahrung aufgenommene tägliche Nickelmenge variiert zwischen 0,16 und 0,5 mg/d. Der Nickelgehalt des Trinkwassers ist normalerweise gering, jedoch kann in der Leitung und der Armatur stehengebliebenes Wasser (”erster Schluck”) Werte über 0,9 mg/l erreichen. Gekochte Speisen mit saurem pH-Wert (z.B. Spinat oder Rhabarber) können zu einer Nickelablösung aus Metalltöpfen führen, so dass auf diesem Weg eine verstärkte enterale Nickelexposition möglich ist. Dabei ergaben Untersuchungen Nickelfreisetzungen in Kochtöpfen bis 52 mg/l. Kommt es bei einer bereits sensibilisierten Person zu einer derartigen systemischen Exposition über Speisen, könnte sich eine hämatogene, allergische Kontaktdermatitis entwickeln. So wurden bei zahlreichen Nickelsensibilisierten sekundäre Eruptionen auch an Hautstellen ohne direkten Nickelkontakt beschreiben. worden. Als typische Manifestationsstellen werden Hände, Ellenbeugen, Augenlider, Hals und Nacken sowie Innenseite der Oberschenkel angegeben. Diese Effloreszenzen waren häufiger bei den stark als bei den schwach Nickelsensibilisierten nachweisbar. Die Chronizität von Handekzemen bei Nickelallergikern und ätiologisch ungeklärte Ekzemeruptionen trotz fehlendem externem Nickelkontakt führte dazu, dass diese Ekzeme als sogenannte nickelallergische hämatogene Kontaktekzeme durch den Nickelgehalt der Nahrung angesehen wurden. 

Für einzelne Patienten, könnte eine nickelarme Diät hilfreich sein, die jedoch erst nach positiver Nickelprovokation empfohlen wird. 

Diagnostik 

Zur Abklärung kommt die orale Nickelprovokation in Betracht. Dabei erhalten die Patienten ein Nickelsalz, meist in Laktose-Kapseln eingearbeitet. Die verwendeten Konzentration liegen differieren zwischen 0,4 und 5,6 mg, üblicherweise werden 2,5 mg verwendet. In der überwiegenden Mehrzahl der durchgeführten Studien kam es bei einem relativ großen Prozentsatz zu einer Abheilung oder deutlichen Besserung der Hauterscheinungen unter kontrollierter Diät. Die Diät sollte über 1 - 2 Monate durchgeführt werden, falls dann keine Besserung des Hautbefundes zu beobachten ist, kann die Diät abgebrochen werden. Zusätzlich kann zu diesem Zeitpunkt noch der Ersatz von Edelstahltöpfen durch Emaille- oder Glaswaren erwogen werden und andere nickelreiche Küchengeräte wie Schneebesen und Teesiebe abgeschafft werden. 

Typ I-Reaktion 

In seltenen Fällen wurde auch über Sofortreaktionen durch Nickelsalze berichtet. Beschrieben wurden Anaphylaxie, asthmatische Reaktionen, Angioödeme und generalisierte Urtikaria. Zum Teil konnten positive Reaktionen auf Nickelsulfat im Pricktest sowie spezifisches IgE nachgewiesen werden. Bei einer Patienten mit einer chronischen Urtikaria ließ sich nach oraler Provokation mit einer Kapsel Nickelsulfat (0,4 mg) eine akute generalisierte Urtikaria mit Gesichtsschwellung und Lidödem auslösen. 

Lebensmittelauswahl bei Nickelunverträglichkeit 

nicht geeignet 

geeignet 

Milch/Milchprodukte 

  • Hartkäse 
  • Schnittkäse 
  • Weichkäse 
  • Schmelzkäse 
  • Vollmilch 
  • Magermilch 
  • Buttermilch 
  • Dickmilch 
  • Joghurt 
  • Kefir 
  • süße Sahne 
  • saure Sahne 
  • Frischkäse 
  • Quark 
  • Schichtkäse 
  • Mozarella 
  • Eis 

Fleisch/Fleischerzeugnisse/Eier 

  • Wurst-, Fleischwaren, die Innereien enthalten 
  • alle Fleischarten 
  • Eier, frisch 

Fisch/Fischerzeugnisse 

  • Hecht 
  • Hering, Bückling 
  • Hummer 
  • Sardinen 
  • verschiedene Muschelsorten 
  • alle Fischsorten, außer den Nichtgeeigneten 

Brotaufstriche 

  • Erdnusscreme 
  • Kirsch- oder Pfirsichmarmelade 
  • Vegetarische Brotaufstriche 
  • Butter, Butterschmalz 
  • Margarine 
  • Schweineschmalz 
  • Honig
     

Feinkost
(Feinkostsalat, Mayonnaise, Saucen, Ketchup, Dressing 

Bei diesen Produkten sind sicherheitshalber nur selbstzubereitete Produkte aus frischem oder tiefgekühlten Lebensmitteln geeignet, da es sich hierbei um Lebensmittel mit einem hohen Säuregehalt handelt und damit Nickel aus dem Stahl des Kochgeschirrs herausgelöst werden kann.
 

Süßwaren 

  • Süßwaren aus Fruchtauszügen 
  • Süßwaren mit Erdnüssen, Mandeln und Nüssen 
  • Marzipan 
  • Müsli-Riegel 
  • Nougat 
  • alle Arten von Schokolade
     
  • Weich- und Hartkaramel 
  • Küchen und Gebäck aus Weizenmehl Typ 550 

Dessert 

  • fast alle Fertigprodukte 
  • alle selbstzubereiteten Nachtische wie Kompott, Eis aus geeigneten Früchten 
  • Milcheis 
  • Pudding mit Weizenstärke und Ei gebunden
     

Getreide/Getreideprodukte 

  • Vollkornbrot 
  • Keimlinge 
  • Kleie 
  • Buchweizen 
  • Gerste 
  • Haferprodukte 
  • Weizenvollkornmehl 
  • Fertigmüsli
     
  • Weizenbrot mit Weizenmehl
    Typ 550 
  • Roggenbrot mit Roggenmehl
    Typ 815 
  • Weizenstärke 
  • Parboiled Reis 
  • Nudeln aus Weizenmehl Typ 550 

Gemüse 

  • Bohnen 
  • Erbsen 
  • Erdnuss 
  • Linse 
  • Sojabohne 
  • Brokkoli 
  • Kohlgemüse 
  • Spinat 
  • Küchenkräuter wie Petersilie 
  • Spargel 
  • Gemüse, außer Nichtgeeignetes 
  • Kartoffeln 

Fertigprodukte
(Tiefkühlprodukte, Trockenprodukte, Konserven) 

Es sind alle Fertigprodukte geeignet, die keine sehr nickelreichen Lebensmittel enthalten. 

Obst 

  • Bananen 
  • Kirschen 
  • Pfirsiche 
  • Fruchtsäfte 
  • Nüsse wie Cashew, Haselnuss, Mandeln, Pekanuss, Pistazien, Walnuss 
  • Obst, außer Nichtgeeignetes; ggf. großzügig schälen 

Getränke 

  • Tee 
  • Kakao und Kakaoinstantprodukte 
  • alkoholische Getränke (auch Wein und Bier) 
  • Trinkwasser nach Ablauf der erste Menge 
  • Mineralwasser 
  • max. 2 Tassen Kaffee 
  • Milch 
  • Saft aus geeigneten Früchten 

Literatur: 4, 6, 330, 331, 332, 333

Schmidt et al: Neues zur Pathophysiologie des allergischen Kontaktekzems auf Nickel. Allergo J 20, 74-80 (2011)

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