Notice: Constant PATH already defined in /var/www/clients/client46/web140/web/forum/themes/aza_bt/head.php on line 3
Ebola - täglich neuer "Wahnsinn" - Allergologie Allergie Forum
Alles zur Allergologie
Darstellung von ca. 7000 potentiellen Allergenen
nicht eingeloggt (Einloggen)

Allergologie Allergie Forum

Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.

Herzlich willkommen!

Möchten Sie an einer Diskussion teilnehmen? Hier geht es zur Anmeldung >>.

Haben Sie noch keinen Account zu diesem Forum? Hier können Sie sich registrieren >>.

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 16th 2014
     

    Ein neuer "Wahnsinn" bez. der Ausbreitung der Ebola-Infektion ist derzeitig beim Kopp-Verlag (8.10.2014) zu lesen. Bisher hatte man ja bez. der Panikmache ausschließlich bei den sog. Mainstream-Medien gerechnet und dies ganz offensichtlich vollständig zu recht, jetzt hat die Katastrophenstimmung offensichtlich auch auf die "alternativen" Medien übergegriffen:

    Entdecker des Ebola-Virus befürchtet "Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes"

    "1976 entdeckte ich das Ebola-Virus – heute befürchte ich eine unvorstellbare Tragödie.« Prof. Peter Piot forschte an einen Labor in Antwerpen, als ihm ein Pilot die Blutprobe einer belgischen Nonne überbrachte, die in Zaire an einer mysteriösen Krankheit litt. Heute ist Piot Direktor der London School of Hygiene and Tropical Medicine und erklärt: »Etwa im Juni wurde mir klar, dass dieser Ausbruch anders als die früheren ist. Und ich begann, mir ernsthaft Sorgen zu machen..."

    Was soll man denn jetzt ernsthaft davon halten, wenn Mainstream-Medien und bekannt allternative Webseiten, bei denen häufig genug von den sog. "Verschwörungstheoretikern" zu lesen ist, ganz offensichtlich mittlerweile Hand in Hand arbeiten und gemeinschaftlich eine derartig hysterische Panikmache und Weltuntergangsstimmung propagieren...?

    Literatur

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/entdecker-des-ebola-virus-befuerchtet-tragoedie-unvorstellbaren-ausmasses-.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 16th 2014
     

    Der täglich neue Wahnsinn zur Ebola-Infektion

    (Kopp-Verlag vom 16.10.2014) Virus-Flug: Gravierende Ebola-Panne in den USA

    "Drastische Töne und harsche Maßnahmen für die Fernsehkameras, aber Nachlässigkeit und schwere Pannen bei der Umsetzung: Die Abwehrmaßnahmen in den USA gegen eine mögliche Ausbreitung von Ebola erweisen sich als äußerst löchriges – und damit potenziell tödliches ? Kommando-Unternehmen.

    Während Barack Obama am Mittwoch die US-Seuchebehörde aufforderte, künftig binnen 24 Stunden mit Swat-Teams Krankenhäuser zu schützen, die Ebola-Patienten aufnehmen, wurde eine massive Panne bekannt, die ein verheerendes Licht auf die Vorbereitungen der USA gegen eine Epidemie wirft...."

    (Spiegel vom 16.10.2014) "In den USA wächst die Kritik am Umgang des Landes mit dem Ebolavirus. Wie nun bekannt wurde, hatte die zweite mit dem Ebola-Virus infizierte US-Krankenschwester schon leichtes Fieber, als sie ins Flugzeug stieg, um von einem Besuch in Ohio zurück nach Dallas zu fliegen. Das habe sie vor dem Abflug auch der US-Gesundheitsbehörde CDC gemeldet, berichten übereinstimmend die Nachrichtenagentur Reuters und der US-Fernsehsender CNN. Da ihre Temperatur mit 37,5 Grad unter der kritischen Marke von 38 Grad lag und sie sonst keine Symptome gehabt habe, habe man der Pflegerin aber nicht von dem Flug abgeraten....

    Da sich die Krankenschwester während des Fluges nicht übergeben und auch nicht geblutet habe, sei es aber sehr unwahrscheinlich, dass sich andere Passagiere bei ihr angesteckt hätten, sagte Tom Frieden, Leiter der US-Gesundheitsbehörde CDC..."

    Da fragt man sich doch mittlerweile, ob dieser ganze "Wahnsinn" nicht doch Methode hat und bestimmte Ziele verfolgt, denn soviele Ungereimtheiten und Nachlässigkeiten, wie mittleweile tagtäglich hochkommen, sind doch wohl ganz sicherlich kaum als "normal" zu bezeichnen.

    Literatur

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/virus-flug-gravierende-ebola-panne-in-den-usa.html

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-in-den-usa-john-boehner-erwaegt-reisesperre-fuer-westafrika-a-997431.html

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 27th 2014 bearbeitet
     

    (27.10.2014) Geklärte Ungereimtheit und neue offene Fragen

    Und dabei konnte man doch wohl bisher eigentlich in den täglichen Mainstream-Medien über eher lasche Kontrollen möglicher Ebola-Infizierter, die aus den Westafrikanischen Ländern in die USA oder die Bundesrepublik einreisen wollten bzw. der Umgang mit diesen, hören oder lesen. Z.B. über den Fall des Ebola-Infizierten Arztes aus New York, der problemlos die Flughafenkontrolle durchlaufen und danach vor seiner Aufnahme ins Krankenhaus sogar noch eine Bowlingbahn aufgesucht hatte.

    Daher sollte eigentlich folgender Umstand mehr als merkwürdig und ungewöhnlich erscheinen.

    "Sie hatte keine Ebola-Symptome, trotzdem musste eine Krankenschwester in den USA in Quarantäne. Nun wurde sie entlassen - aber erst, als sie mit einer Klage drohte. Krankenschwester Kaci Hickox wurde bis zum Montagmorgen nach ihrem Westafrika-Einsatz in einem Quarantänezelt in New Jersey festgehalten und erst entlassen, nachdem sie eine Klage angekündigt hatte. Sie hat und hatte kein Fieber und auch keine sonstigen Ebola-Symptome. Sie sei in New Jersey fast wie eine Straftäterin befragt worden..." (Tagessschau.de)

    Eine mögliche Erklärung dieser offensichtlichen Ungereimheit findet sich dankeswerter beim Kopp-Verlag:

    "Wie sich herausstellt, ist Kaci Hickox registrierte Wählerin der Demokratischen Partei und Obama-Unterstützerin, sie arbeitet für die CDC....

    Wurde Hickox‘ Quarantäne als PR-Manöver inszeniert, um Widerstand gegen staatlich verordnete Quarantänemaßnahmen zu schüren?

    Das Timing von Hickox‘ Quarantäne, ihre Verbindungen zur regierenden Partei im Weißen Haus, das bewusste Verschweigen ihrer Verbindungen zur CDC nährt den legitimen Verdacht, dass ihre Klage gegen die Quarantäne als PR-Manöver inszeniert wurde, um Widerstand gegen staatlich verordnete Ebola-Quarantänemaßnahmen zu schüren.

    Eine sehr mitteilsame Krankenschwester unter Quarantäne zu stellen, und sie darin zu bestärken, sich wegen Verletzung ihrer Bürgerrechte zu beschweren – während gleichzeitig die Medien die Bevölkerung mit dieser Beschwerde regelrecht bombardieren – das erscheint zu gelegen, um Zufall zu sein. Von Anfang an wurde jeder Bericht, den die Öffentlichkeit über Ebola zu Gesicht bekommen durfte, sorgfältig geplant, verändert oder verzerrt, entweder aus politischer Absicht oder des Profits halber. Es ist schwer vorstellbar, dass diese Empörung gegen Quarantänemaßnahmen rein zufällig in genau dem Moment aufwallt, wo Obama versucht, sie aufzuheben...

    All das wirft doch die offensichtliche Frage auf: Warum ist Präsident Obama so emsig bemüht, Quarantänemaßnahmen auf bundesstaatlicher Ebene zu unterbinden?"

    Literatur

    http://www.tagesschau.de/ausland/ebola-585.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/medien-wirbel-inszeniert-verbindung-der-quarantierten-krankenschwester-zur-cdc-aus-dem-internet-ent.html

    http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-10/ebola-new-york-arzt

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeOct 28th 2014 bearbeitet
     

    (28.10.2014) Wie heute zu lesen ist, hatte die bereits angeführte Krankenschwester Kaci Hickox sich gleich auch noch einen "Staranwalt" genommen (wer den wohl tatsächlich bezahlt?), um für ihre Freilassung aus der Quarantäne zu sorgen, was die bereits angeführten "Merkwürdigkeiten" um diese ganze Geschichte nochmalig bestätigt:

    "Der von Hickox angeheuerte Staranwalt Norman Siegel zeigte sich zwar zufrieden mit der Entlassung seiner Mandantin, schloss jedoch rechtliche Schritte nicht aus...."

    Immerhin...

    Der Seuchenschutz CDC will nun für einheitliche Standards bei den Ebola-Schutzvorschriften sorgen. Die einfache Behandlung von Infizierten oder Reisen durch Westafrika sollte künftig keine Quarantäne nach sich ziehen, nur der direkte Kontakt mit deren Körperflüssigkeiten, stellte die Behörde klar." (Handelsblatt)

    Literatur

    http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/medizin/angst-vor-ebola-usa-verschaerfen-quarantaene-massnahmen/10898618.html

     

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 2nd 2014 bearbeitet
     

    (02.11.2014) Absurder militärischer Wettlauf um geopolitische Interessen

    Nachdem US-Präsident Obama ja bereits mehrfach angekündigt hatte, mehrere tausend Soldaten zum "Kampf gegen Ebola" nach Westafrika schicken zu wollen bzw. diese in Teilen bereits dort schon stationiert sind, zieht jetzt auch China entsprechend nach. Die geopolitische Interessenslagen werden damit wieder einmal mehr als offensichtlich belegt und der angebliche Hilfsauftrag zur humanitären Hilfe geradezu ad absurdum geführt. Obwohl die Ebola-Krise eigentlich eine gesundheitspolitische Bedrohung ist, haben vor allem die Verteidigungsministerien vieler Länder die Führung übernommen. Nach und nach werden immer mehr Soldaten nach Westafrika geschickt.

    (Berliner Zeitung)"Skeptische Geister sprechen von einer „Militarisierung der humanitären Hilfe“. Afrika sei „die neue Front“ Washingtons, schreibt Joeva Rock in der Zeitschrift Foreign Policy in Focus: Dort suchten die Pioniere der Supermacht im Tarnmäntelchen der Mitmenschlichkeit einen Brückenkopf zu bilden. Das eigentliche Interesse des Africom genannten Befehlsstabs der US-Streitkräfte sei es, auf dem fremden Kontinent taktische Informationen zu sammeln, das Terrain auszukundschaften und Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung zu knüpfen: Das brauche man für spätere Konfrontationen, mit welchen Gegnern auch immer."

    China kann da ja wohl kaum hinterherstehen, um eigene Interessen zu schützen und ggf. auch zu verteidigen.

    (Welt)"Peking entsendet Soldaten, Helfer und viel Geld nach Afrika. In Liberia will es innerhalb eines Monats ein Behandlungszentrum aus dem Boden stampfen. Das alles geschieht nicht nur aus Nächstenliebe....

    China hat als größter Wirtschafts- und Handelspartner Afrikas besondere Verpflichtungen. 2500 Unternehmen aus China haben sich in Afrika angesiedelt und Milliarden in die Förderung der Ressourcen investiert, vor allem in die Exploration von Erdöl wie auch im Bergbau.

    China sieht sich womöglich unter Zugzwang, nachdem die USA mit großen Truppenkontingenten Afrika zu Hilfe gekommen sind..."

    Literatur

    http://www.welt.de/politik/ausland/article133855252/China-schickt-seine-Armee-in-den-Ebola-Kampf.html

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/ebola-aufmarsch-gegen-einen-winzigen-feind,10808018,28853434.html

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/21/kampf-gegen-ebola-obama-vertraut-auf-die-militaers-nicht-auf-die-aerzte/

     

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 10th 2014 bearbeitet
     

    Absolut sehenswert...Volker Pispers über Ebola, Medien, Merkel, Migranten...(In den Mitternachtsspitzen des WDR vom 8. 11.2014):

    Über Ebola (ab Min. 3.08): ... "Skandale müssen her. Jetzt ruhen alle Hoffnungen auf Ebola, das ist natürlich furcherregend, Ebola, da sind schon Tausende daran gestorben, in Afrika. Gut, eine Millionen Menschen sterben jedes Jahr in Afrika an Malaria, da könnte man etwas dagegen machen, weil es die Medikamenten dafür gibt es ja, die müsste man eben nur bezahlen. Ne, da gibt es aber nicht so schöne Bilder mit Schutzanzügen. Und so ca. 1,5 Millionen Menschen sterben jedes Jahr an Tuberkulose, wussten Sie das... Tuberkulose, das könnte man auch heilen, kostet aber auch nur Geld. Tuberkulose ist höcht ansteckend. Gibt es aber Kontrollen an den Flughäfen, ob Menschen mit Tuberkulose nach Deutschland einreisen.

    Was ist mit diesen multiresistenten Keimen in deutschen Krankenhäusern, kennen Sie die? Das sind die, wo kein Antibiotikum mehr weiterhilft. 12.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an diesen Keimen, das sind 30 am Tag. Diese Keime können Sie in Afrika gar nicht bekommen, dafür müssten Sie sich extra in ein deutschen Krankenhaus begeben.... Ach übrigens, es verhungern auch 50.000 Menschen jeden Tag auf der Welt, 18 Millionen Menschen verhungern jedes Jahr, wäre auch eine Schlagzeile mal, ein Skandal. Heute wieder 50.000 Menschen verhungert, wie kann das passieren? Sehen Sie der Unterschied zwischen Hunger und Ebola ist ganz einfach, Hunger können Sie nicht nach Deutschland einschleppen, hingegen Lebensmittelskandale werden vom Deutschen immer wieder gerne genommen..."

    Wieder einmal eine geniale Vorstellung von Volker Pispers, dem sicherlich besten deutsche Kabarettisten, der in seiner unnachahmlicher Weise die Realität zur Satire erklärt und die Satire zur Realität. Es ist jedoch schon ziemlich absurd, dass man über diese "Realität" zu Ebola, die ich auch schon mehrfach versucht habe, hier darzustellen, auch noch Lachanfälle vom Publikum bekommt, anstelle von Wut, Zorn und Trauer über die tatsächlichen Zustände der Politik und der Mainstream-Medien in diesem Land.

    Der Schlussfolgerung von Pispers "die Deutschen müssen beschäftigt werden, um sich über ernsthafte Dinge keine Gedanken machen zu  können oder ggf. auch gar nicht machen zu müssen", kann man jedenfalls nur zustimmen. Wenn man jetzt auch noch bedenkt, wie oft derzeitig 25 Jahre nach dem Fall der Mauer das geradezu großartige Aufbegehren der ost-deutschen Bevölkerung gegen ein sicherlich in weiten Teilen vorhandenes Unrechtsregime in den Mainstream-Medien tag-täglich und zigfachst herausgestellt wird, kann man sich doch wohl hoffentlich ganz ziemlich zu Recht fragen, wieso teils geradezu groteske Zustände in diesem Land dann derartig toleriert werden können und wieso der Bundespräsident nicht einmal ernsthaft in seinen Reden dagegen aufbegehrt und stattdessen meint, fortwährend in einem längst vergangenen, Jahrzehnte-alten "Müll" herumrühren zu müssen.

    Jedenfalls ist es doch schon ein ziemlich einmaliger Vorgang, dass man heutzutage schon das politische Kabarett benötigt, um eine Gesellschafts-übergreifende Zustimmung zu diesen Umständen zu bekommen, die Politik und Mainstream-Medien in ihrer geradezu unsäglichen Weise immer noch derartig verklären können und dem Publikum dann noch geradezu übrig bleibt, seine Betroffenheit in einer Kabarett-Vorstellung zu zeigen, wozu man ganz offensichtlich im realen Leben nicht in der Lage ist. Man benötigt und missbraucht Satire geradezu damit, um in den angeblichen ach so öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, die sich eigentlich längstens als Staatsfernsehsender in aller-bester Manier entpuppt und tagtäglich geradezu propagandistische Meldungen absetzen, als die tasächliche und häufig genug geradezu beschämende "Wahrheit" unters Volk zu bringen. - Einfach nur noch traurig ist DAS!

    Literatur

    https://www.youtube.com/watch?v=q62BdMgZ5AA

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 13th 2014 bearbeitet
     

    (13.11.2014) Absolut verrückt... wenn man solche Auslassungen im täglichen Mainstream lesen muss.

    "Nicht umsonst nennt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Ebola den weltweit „schlimmsten aktuellen Gesundheitsnotstand der Neuzeit“."

    Man kann sich ja wohl vollständig berechtigt fragen, wer hier mehr Propaganda und Fehlinformation betreibt, die oberste Gesundheitsbehörde der Welt oder die Mainstream-Medien, die einen deartig grotesken Unsinn meinen dann auch noch verbreiten zu müssen. Und insbesondere kann man sich wieder einmal die Frage stellen, ob es ganz bestimmte Interessenslagen gibt, die ihren Nutzen aus derartigen Fehl- und Falschmeldungen ziehen können (cui bono?).

    Wenn man die tatsächlichen Fakten jedenfalls sieht, dann wird diese Groteske noch viel größer. Ich habe einmal Erkrankungs- und Mortalitätszahlen zu verschiedenen Problembereichen zusammengestellt und kann daher ganz sicherlich behaupten, dass es weltweit zigfach größere und ernstere Probleme gibt, von denen Millionen ja hunderte Millionen Menschen, insbesondere gerade in Afrika, betroffen sind, als eine Ebola-Infektion, die zwar für die Betroffenen schlimm genut ist, jedoch mit wenigen Tausenden an Erkrankten und daran Verstorben allenfalls eine ganz marginale Bedeutung besitzt.

    Gerade gegenüber anderen Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Malaria mit mehreren Millionen Erkrankten und jeweils über einer Million daran Verstorbenen jedes Jahr ist Ebola fast schon vollständig bedeutungslos zu nennen und es daher immer noch absolut nicht nachvollziehbar, wieso ein derartiger Hype mit letztlich vollständiger unnötiger Angst und Panikmache in den Mainstream-Medien immer noch stattfindet, während viel ernstere Probleme geadezu totgeschwiegen werden.

    Literatur

    http://www.alles-zur-allergologie.de/Allergologie/Artikel/5078/Mortalit%C3%A4tszahlen/Mortalit%C3%A4tszahlen.html


    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeNov 14th 2014 bearbeitet
     

    (14.11.2014) Einen Beitrag, der sehr gut in diese Rubrik zum "Ebola-Wahnsinn" passt, findet man derzeitig bei der ZEIT, also jenem Printmedium, das auch online zur Verfügung steht, welches das derzeitig sicherlich (vielleicht bis auf einen Einzige Aussnahme) unsäglichste Mainstream-Medium in diesen Landen darstellt.

    Gefragt wird in der Überschrift noch: "Ebola-Prognosen - wem kann man noch glauben?"

    Um dann jedoch gleich selbst festzustellen, "Ebola greift in Westafrika weiter und rasanter um sich. Wissenschaftler veröffentlichen immer neue Berechnungen..." und dies dann anschließend auch noch mit eine paar eher lächerlichen Zahlenspielereien belegen zu wollen.

    Man fragt sich hier doch wohl ganz sicherlich vollständig zu Recht, was das soll und in welche Kategorie derartige Aussagen wohl einzuordnen sind? Am günstigsten wohl noch dem Unverstand und der Ignoranz des Schreibers dieses Artikels zuzurechnen oder müssen vielleicht noch irgendwelche Zeilen gefüllt werden? Jedoch gehen einem auch dabei wieder so Begrifflichkeiten wie "Hetze und Propaganda" oder "(bewusse) Desinformation" durch den Kopf, die ja gerade für dieses Medium mittlerweile anscheinend vollständig normal und üblich geworden sind.

    Natürlich sollte man doch wohl der Weltgesundheitsorganisation und damit obersten Gesundheitsbehörde dieses Planeten Glauben schenken dürfen, obwohl einem dies tatsächlich zunehmend mehr schwerfällt, insbesondere nach den mittlerweile bekanntgewordenen gefakten Zahlen zur angeblichen Schweingrippe-Pandemie, die dann hinterher so gänzlichst ausfiel. Auch bei zahlreichen anderen Bekanntmachungen zu Infektionserkrankungen mussten die Zahlen stets deutlich nach UNTEN korrigiert werden - ABER wohl doch in keinster Weise und niemals nach OBEN, wie jetzt der Mainstream anscheinend verkünden will, welchen Sinn sollte das auch überhaupt machen?

    Ich habe die veröffentlichten Zahlen der WHO jetzt regelmäßig hier beschrieben und es ist doch wohl ganz eindeutiger FAKT, dass die Erkrankungs- und Sterbezahlen immerhin, jedoch allenfalls noch ganz marginal ansteigen, ein Umstand, der doch wohl ganz eindeutig für ein Abklingen der Ebola-Infektion spricht. Und wenn dann noch die WHO selbst darauf hinweist, dass die Lage in Liberia und Guinea sich "beruhige", in Liberia, das bisher am schlimmsten betroffrene Land, gerade eben erst den "Notstand für beendet" erklärt wird, die US-Armee deswegen jetzt sogar auch noch 1000 Soldaten weniger Soldaten als bisher geplant nach Westafrika schicken muss und die Mainstream-Medien jetzt auch noch jeden einzelnen Erkrankungsfall in Mali geradezu mühsam "zusammenkratzen" (mit bisher 4 Neuinfektionen), nachdem sich erst kürzlich auch noch Nigeria und die USA als Ebola-frei erklärt hatten...ja dann fragt man sich schon, was das eigentlich soll?

    In den gleichen Unverstand wird jetzt auch noch von der Süddeutschen gestoßen..

    "Wer sich in den vergangenen zwei Wochen über die jeweils aktuellen Ebola-Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO gebeugt hat, dürfte sich das ein oder andere Mal am Kopf gekratzt haben. Mehrmals sank die Ziffer der bislang insgesamt aufgetretenen Ebola-Infektionen unter den Wert der Vorwoche, obwohl das nicht möglich ist, weil diese Zahl nur zunehmen kann..."

    Eben NICHT, liebe Leute, wie ich dies hier bereits seit Wochen schon dokumentiere, die Zahlen stiegen stets, jedoch zunehmend langsamer und sind jedenfalls weit von den bereits von selbiger WHO prognostizierten Zahlen noch vor gut einem Monat entfernt, die ja 10.000e Neuinfektione pro Woche bereits ab Dezember verkündeten und prognostizierten. Jetzt auch noch gerade dieser WHO unterstellen zu wollen, sie nehme die Lage in Westafrika nicht mehr ernst oder spiele diese gar noch herunter ist ja so etwas von absurd und grotesk, dass man man schon beinahe gar nicht mehr weiß, was man dazu noch schreiben oder sagen soll.

    Literatur

    http://blog.zeit.de/mathe/allgemein/ebola-prognose-mathe/comment-page-2/#comments

    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/haemorrhagische-fieber/article/873301/ebola-liberia-erklaert-notstand-beendet.html

    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ebola-epidemie-falsche-botschaften-1.2219029

     

    •  
      CommentAuthorDr. Irion
    • CommentTimeDec 4th 2014 bearbeitet
     

    (04.12.2014) Na dann ist doch wieder alles gut, nachdem man schon etwas von den angeblich so stark angestiegenen Todesfällen bei den Ebola-Infizierten überrascht war.

    WHO korrigiert die Fallzahlen

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Zahl der Ebola-Opfer in Westafrika nach unten korrigiert. Nachdem die Statistiker der UN-Organisation am Wochenende für die drei am stärksten betroffenen Länder Liberia, Sierra Leone und Guinea einen Anstieg um mehr als tausend auf fast 7000 Tote verzeichnet hatten, meldeten sie am Montagabend wieder rund 6000 Verstorbene.

    Die Zahl von fast 7000 Toten sei zustande gekommen, weil von den Gesundheitsbehörden in Liberia irrtümlich zu viele Fälle gemeldet worden seien, hieß es zur Begründung. Am Sonntag hatte die WHO die höheren Zahlen noch auf eine rückwirkende Erfassung von Ebola-Toten in Liberia zurückgeführt. Den nun korrigierten WHO-Zahlen zufolge wurden in Liberia, Sierra Leone und Guinea knapp 17.000 Ebola-Fälle - davon rund 6000 Todesfälle - registriert.

    Literatur

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ebola-who-korrigiert-die-fallzahlen-a-1006249.html